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Handlungsmöglichkeiten erbracht, dass ein Kommentar den Abschluss eher entdichtet als sinnvoll verdichtet. Die bislang hinter dem Einwegspiegel sitzenden Teammitglieder können das Gespräch im Therapieraum außerhalb des Stuhlkreises verfolgen und damit direkt in das Gespräch eingreifen. Im professionellen Alltag ist es eher unwahrscheinlich, dass für jede Sitzung ein Viererteam zur Verfügung steht. Die Beobachterinnen hinter der Scheibe oder im Raum müssen dann durch Video oder Tonband ersetzt werden. Den Pausendialog muss die Sozialarbeiterin dann mit sich selbst führen. Ein Hilfsmittel, damit aus ihrem inneren Monolog dennoch ein Dialog werden kann, ist die Verwendung von Stühlen. Sie kann sich auf einem Stuhl mit der Rolle einer vertrauten Kollegin identifizieren, als diese sprechen und sich dann auf den anderen Stuhl setzen, auf dem sie selbst hört und spricht. Diese Interviewstruktur kann auch außerhalb einer Therapieeinrichtung verwendet werden. Dann findet das Gespräch vielleicht im Wohnzimmer der Familie statt, die technischen Möglichkeiten sind beschränkt, und zur Pause müssen die Sozialarbeiterinnen den Raum verlassen, während die Familie dann wieder ihr Wohnzimmer in Besitz nehmen kann.