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Einzelhilfe, Gruppenarbeit oder Gemeinwesenarbeit betrachtet und bearbeitet werden; die Nutzer und Nutzerinnen sozialer Dienstleistungen müssen sich dann der Jacke anpassen, die der jeweilige Dienst für sie bereithält. Systemtheoretisch orientierte Fachkräfte versuchen dagegen in einer Arbeitsfeldanalyse generell und dann auch speziell, mit den betroffenen Menschen zu klären, auf welcher Systemebene (Mikro-, Meso-, Exo- oder Makrosystem) Lösungen für ihre Anliegen zu suchen und zu schaffen sind.
Abb. 22: Handlungsfelder unter systemischer Sozialarbeitsperspektive Die klassischen Arbeitsformen Sozialer Arbeit – Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit – sind in Abbildung 22 zwar noch erkennbar; aber es hängt von der Reichweite der Problem- bzw. Interessenlage der Betroffenen ab, wie weit die problemlösende Aktion ins Meso- oder Makrosystem hinaufgreift. Hier spricht die Sozialarbeitstheorie von Strategien: Sie können personbezogen, quartiersbezogen, organisationsbezogen, medial bzw. politikbezogen sein und werden unterschiedlich miteinander kombiniert. Harry Specht pflegte in seiner Supervision für deutsche Sozialarbeiterinnen zur Abklärung des Aktionsraumes vier Begriffe von Pincus und Minahan zu verwenden: „Klientsystem,