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Bewältigungsverhalten wie auch die verhaltenssteuerenden kognitiv-affektiven Strategien, Pläne und Schemata. „Die persönlichen Coping-Ressourcen umfassen Motivation; Problemlösungs- und Beziehungsfähigkeit; eine hoffnungsvolle Perspektive; eine gut ausgeprägte Selbstwertschätzung und Selbststeuerung; die Fähigkeit, stressorrelevante Informationen aus der Umwelt zu identifizieren und zu nutzen; Selbstbeschränkung sowie die Fähigkeit, Umweltressourcen zu suchen und sie effektiv zu nutzen (ebd.; Hervorh. im Orig.). Die „Umweltressourcen“ umfassen die formellen, institutionalisierten Dienstleistungsangebote der öffentlichen und freien Träger. Auch die informellen, aus Freundschaften, Teilsystemen der erweiterten Familie, Kolleginnen, Nachbarschaft und Bürgerschaft bestehenden Netze gehören zu dieser Kategorie. Diese beiden Arten von Ressourcen müssen von dem betroffenen System als aktivierbar wahrgenommen, mobilisiert und eventuell ausgeweitet werden. Die Adressatinnen der Sozialen Arbeit leben in vielen Fällen in akuten und/oder chronischen Krisen, die sie aus eigener Kraft nur schwer, kaum oder gar nicht meistern können. Soziale Arbeit hat dann die Aufgabe, die Ressourcenseite zu stärken, damit die erfahrenen Stresssituationen in den Bereich einer bewältigbaren Aufgabe verschoben werden können. 4. Phase: Die „Neubewertungen“ der Situation. Werden das Coping durch die Rückmeldungen der Umwelt und die eigene Bewertung als erfolgreich erlebt und der Erfolg der eigenen Anstrengung und der eigenen Fähigkeit zugeschrieben, stärkt dies den persönlichen bzw. systemischen Selbstwert und begünstigt die Bildung bzw. Festigung des Erfolgsmotivs hinsichtlich des eigenen Handelns. Die Sozialarbeiterinnen können ihre Auftraggeberinnen schon in der ersten Phase unterstützen, indem sie durch zusätzliche Informationen über die zu bewältigende Situation, Bezugnahme auf die Fähigkeiten der Auftraggeberinnen und deren Selbstverantwortung für die