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WR Jugendhilfe 1 05.book Seite 117 Mittwoch, 14. September 2005 7:25 19

  1. Die Mehrgenerationenperspektive zu Beginn des Hilfeprozesses

• Claudia Summer, früher verheiratete Schmitt, Geburtsdatum unbekannt, erste Frau von Rudolf Schmitt, Mutter von Josef und Hans; arbeitete erst als Verkäuferin in der DDR, floh nach der Scheidung 1957 in die BRD; heiratete zweimal Soldaten der US-Army, aus jeder Ehe stammt ein Sohn, der jüngste Sohn konsumiert exzessiv Drogen; lebt seit 1992 in den USA. • Sonja Schmitt, geb. 1946, zweite Frau von Rudolf, Stiefmutter von Josef, wuchs in der DDR in Heimen auf; mit 18 Jahren Heirat mit Rudolf; nimmt Josef in die Familie auf und hatte zeitweise einen guten Kontakt zum Stiefsohn und seiner Frau, der 1989 nach dem Umzug von Josef, Anneliese und Sarah abbrach. • Stefan Schmitt, geb. 1948, ältester Sohn von Rudolf und Claudia Schmitt, älterer Bruder von Josef, wuchs wie dieser in Heimen auf; die Brüder haben keinen Kontakt mehr.

Vater von Frau Schmitt

Herr Schmitt

Mutter von Frau Schmitt

Frau Schmitt

Bruder von Frau Schmitt

Sarah

Legende: Klammer: Bündnis; gestrichelte Linie: distanzierte Beziehung; doppelte Linie: nahe Beziehung; dreifache Linie: sehr nahe Beziehung; gezackte Linie: Konflikt; gebogene Punktlinie: diffuse Beziehungsgrenze; doppelte Einrahmung des Kreises: familiäre Symptomträgerin.

Abb. 2: Das Soziogramm der Familie S.

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