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# Verbindliche Grundlagendokumente und Inhaltliche Vorgaben
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Die EPG-Ausführungsbestimmungen benennen acht verbindliche Grundlagendokumente, die für
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die Erstellung der Facharbeit massgebend sind. Dazu zählen neben den
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[Allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Promotionsordnung, dem Rahmenlehrplan, den Ausführungsbestimmungen, den Richtlinien für schriftliche Facharbeiten und dem Glossar Beurteilungskriterien](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-1)
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auch der
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[Leitfaden Umgang mit auf Künstlicher Intelligenz basierenden Tools](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-7)
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sowie die
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[Deklaration bezüglich Urheberschaft / Daten-/Persönlichkeitsschutz / Umfang](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-8).
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Alle acht Dokumente sind verbindlich einzuhalten und regeln sowohl formale als auch
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inhaltliche Anforderungen an die Facharbeit.
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Die inhaltlichen Vorgaben unterscheiden sich je nach Studiengang. Für den
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[Studiengang HF SP / KP basiert die EPG auf den Inhalten der Module HL2 und KP2](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-2),
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ergänzt durch weiteres Fachwissen aus dem Studium und der sozialpädagogischen bzw.
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kindheitspädagogischen Praxis. Für den
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[Studiengang HF Flex basiert sie auf den Lernumgebungen 1.1, 1.2 und 1.3](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-3),
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wobei insbesondere die Lernumgebungen 2.1 bis 2.4 sowie gegebenenfalls 2.5
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(Arbeit mit Gruppen) und Fachwissen aus der sozialpädagogischen Praxis einzubeziehen
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sind. In beiden Studiengängen wird erwartet, dass über den unmittelbaren Modulstoff
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hinaus relevantes Fachwissen integriert wird.
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Die Struktur der Facharbeit orientiert sich verbindlich am Referenzwerk
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[Hochuli Freund, U. & Stotz, W. (2021). Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-4).
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Die Ausführungsbestimmungen legen
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[verbindliche Kapitelüberschriften und inhaltliche Erwartungen](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-9)
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fest, die den gesamten Aufbau der Arbeit bestimmen.
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Das erste verbindliche Kapitel «Einleitung» verlangt eine
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[kurze Einleitung mit Aufgabenstellung des PKNW EPG, vollständiger Kapitelübersicht, Ziel der kooperativen Prozessgestaltung, erster Orientierung zum eigenen Praxiskontext, eigener Rolle im Begleitprozess und Begründung der Fallauswahl](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-5).
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Zudem ist ein Hinweis auf die Handhabung von Persönlichkeits- und Datenschutz
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erforderlich, insbesondere die Anonymisierung aller beschriebenen Personen und der
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Organisation.
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Das zweite Kapitel «Organisationaler Kontext» umfasst eine
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[kurze Beschreibung (max. ½ Seite) der Organisation](./page_02_grundlagendokumente-und-inhaltliche-vorgaben.evidence.md#reference-6),
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in der der Begleitprozess stattfindet. Diese knappe Darstellung soll den Leserinnen
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und Lesern den institutionellen Rahmen vermitteln, innerhalb dessen die kooperative
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Prozessgestaltung erfolgt.
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