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| grobentwurf-kapitel-3-2-am-16-3-in-app-uebertragen | Grobentwurf Kapitel 3.2 – am 16.3 in die App übertragen | 2026-03-16T19:07:00.000Z | Agent | reflection | ownThought | active |
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Arbeitsgerüst Kapitel 3.2 – Volltext
Diese Version wurde am 16.3 in die App übertragen.
3.2 Prozessschritt Analyse
1. Einleitungsabsatz
Ziel des Prozessschrittes
Ausgehend von der gegenwärtigen Situation und den vorläufigen Themen wird mit zwei praxisrelevanten Analysemethoden eine vertiefte Auslegeordnung vorgenommen. Die wichtigsten Erkenntnisse werden in konstantierenden Hypothesen zusammengefasst, gewichtet und zur Fallthematik verdichtet.
Bezug zum vorherigen Schritt
Bereits in der Situationserfassung zeigten sich mehrere vorläufige Themen, die im Prozessschritt Analyse weiter vertieft werden sollten. Ein besonderes Gewicht erhielt dabei das Thema Heimweh bzw. emotionale Belastung, da Leny bereits in 3.1 äusserte, dass er daran arbeiten möchte.
Methode(n)
Für die vertiefte Analyse wählte ich die Perspektivenanalyse und die Drei Häuser. Mit der Perspektivenanalyse wollte ich die Sicht verschiedener Beteiligter systematisch zusammentragen. Mit den Drei Häusern wollte ich Lenys eigene Sicht noch deutlicher erfassen.
2. Analysemethode 1
Analysemethode
Perspektivenanalyse
Begründung der Methodenwahl
In der Situationserfassung zeigte sich, dass Leny von verschiedenen Fachpersonen unterschiedlich wahrgenommen wird. Deshalb wählte ich die Perspektivenanalyse. Ich wollte die Sicht aus Wohnen, Schule, Therapie, Familie und von Leny selber zusammentragen, um genauer zu erkennen, welche Themen sich übergreifend zeigen und was ich in dieser Arbeit weiter erhellen möchte.
Kooperative Bearbeitung
Ich erstellte für die Fachpersonen einen Fragebogen und passte diesen für die Mutter und für Leny in einfacherer Sprache an. Mit der Mutter und mit Leny bearbeitete ich die Fragen in einem Bezugspersonengespräch. Den Fachpersonen stellte ich den Fragebogen zur schriftlichen Beantwortung zu. Es war sehr erfreulich, wie engagiert die Beteiligten mitarbeiteten und mir die Fragen rasch und präzise beantworteten. Dadurch bewegte sich das Thema im ganzen Praxisbetrieb.
Relevante Aspekte
Vergessen
Ich sehe, dass sich das Thema Vergessen in fast allen Perspektiven zeigt. Leny vergisst nicht nur Gegenstände, sondern auch Aufträge, Informationen, Termine, Abläufe und konkrete Alltagsschritte.
Im Wohnen fällt das vor allem bei Übergängen, bei mehreren Aufträgen und dann auf, wenn viel los ist. In der Schule zeigt es sich eher bei Lerninhalten, beim Zuhören sowie bei Müdigkeit, Ablenkung oder fehlendem Interesse. Die Kindsmutter beschreibt ähnliche Situationen: viel Programm, Müdigkeit, Streit oder Momente, in denen es Leny nicht gut geht. Leny selbst nennt vor allem alltagspraktische Dinge. Einiges kann sich Leny auch gut merken, besonders wenn er dafür genügend Interesse hat oder es ihm wichtig scheint.
Für mich sprechen die Antworten nicht für eine allgemeine Vergesslichkeit. Sie deuten darauf hin, dass das Vergessen je nach Situation, Belastung und Interesse unterschiedlich stark sichtbar wird.
Orientierung im Tages- und Wochenablauf
Nach meiner Einschätzung zeigt sich bei der Orientierung kein einheitliches Bild. Leny wirkt je nach Situation sehr unterschiedlich orientiert.
Mehrere Perspektiven beschreiben, dass seine Orientierung besser ist, wenn es ihm gut geht, wenn ihn etwas interessiert oder wenn er etwas im 1:1 erklärt bekommt. Schwierigkeiten zeigen sich vor allem bei Wochentagen, Zeitabläufen, kurzfristigen Veränderungen und dann, wenn vieles gleichzeitig läuft. Schule und Wohnen beschreiben die Orientierung insgesamt als schwankend. Auch die Kindsmutter sagt, dass Leny Absprachen oft nicht mehr weiss, ausser etwas ist für ihn besonders wichtig.
Leny selbst beschreibt seine Orientierung ebenfalls unterschiedlich. Er nennt Unsicherheiten beim Verlaufen, bei Wochentagen und Monaten. Gleichzeitig beschreibt er sich in vertrauten Bereichen, bei technischen Themen und bei konkreten Handlungen als gut orientiert.
Für mich sprechen die Antworten nicht für eine durchgehend schwache Orientierung. Sie deuten darauf hin, dass Leny je nach Interesse, Belastung, Vertrautheit und Form der Anleitung unterschiedlich gut orientiert ist.
Ausweichen / nicht reagieren
Ich sehe das Thema Ausweichen in fast allen Perspektiven. Es zeigt sich vor allem dann, wenn Leny etwas nicht machen will, wenn ihn etwas überfordert, wenn ihn ein Thema unangenehm berührt oder wenn eine Anforderung an ihn gestellt wird.
Wohnen, Schule, Kindsmutter und Therapie beschreiben ähnlich, dass Leny eher ausweicht, abschaltet oder nicht reagiert, wenn etwas lästig ist, wenn er keine Lust hat oder wenn es um schwierige Themen geht. In der Schule wird das auch bei Überforderung und Anstrengung sichtbar. In der Therapie zeigt es sich eher bei biografischen Themen oder wenn es um eigene Anteile in Konflikten geht. Leny sagt selbst, dass er bei Wut oder Traurigkeit manchmal nicht antwortet, weil er sonst weinen oder schreien müsste.
Für mich zeigt sich Ausweichen nicht zufällig. Es steht oft im Zusammenhang mit Anforderungen, unangenehmen Themen, Überforderung oder starker innerer Anspannung.
Heimweh / emotionale Belastung
Nach meiner Einschätzung wird Heimweh nicht von allen gleich stark beschrieben. Deutlich häufiger genannt wird eine emotionale Belastung, die vor allem am Abend, nach Wochenenden, nach Ferien, nach Konflikten oder dann sichtbar wird, wenn zuhause etwas schwierig ist.
Wohnen, Schule, Kindsmutter und Leny beschreiben ähnliche Zeichen: Rückzug, Traurigkeit, Weinen, Müdigkeit, körperliche Beschwerden, Abwesenheit oder Spannungsverlust. In der Schule wird das nach Wochenenden und Ferien teils stark mit Müdigkeit verbunden. Im Wohnen zeigt sich die Belastung oft am Abend oder in ruhigen Momenten. Die Kindsmutter beschreibt, dass Leny ruhiger wird und über Kopfweh oder Bauchweh klagt. Leny selbst sagt, dass er vor allem nachts an zuhause und an schöne Momente mit seiner Familie denkt. Mehrere Fachpersonen im Praxisbetrieb bringen Lenys emotionale Belastung mit Sorgen um seine Familie in Zusammenhang. Der Bereich Wohnen benennt konkret die Sorge um seine Mutter und den Wunsch, sie zu schützen.
Für mich steht weniger Heimweh allein im Vordergrund, sondern eher eine emotionale Belastung rund um Familie, Trennung, Konflikte und Übergänge.
Übergreifende Muster aus der Perspektivenanalyse
1. Lenys Verhalten wirkt stark situationsabhängig.
Vergessen, Orientierung, Ausweichen und emotionale Belastung zeigen sich je nach Situation unterschiedlich stark.
2. Belastung hat in mehreren Themen Gewicht.
Müdigkeit, Streit, viele Reize, viele Anforderungen gleichzeitig und belastende Themen tauchen in mehreren Bereichen wieder auf. In solchen Momenten zeigen sich mehr Schwierigkeiten.
3. Interesse und Bedeutsamkeit machen einen Unterschied.
Wenn Leny etwas wichtig findet, wenn er sich auskennt oder wenn ihn etwas interessiert, wirkt er oft orientierter und präsenter. Wenn etwas lästig, anstrengend oder wenig bedeutsam ist, zeigen sich eher Ausweichen, Vergessen oder Abschalten.
4. Übergänge und Anforderungen scheinen heikle Momente zu sein.
Besonders auffällig sind Wechsel, Aufträge, Gruppensituationen, kurzfristige Veränderungen und Momente, in denen etwas von Leny verlangt wird. Dort verdichten sich mehrere Themen.
5. Emotionale Belastung zeigt sich in verschiedenen Bereichen (Wohnen, Therapie, Schule, Familie und Lenys Sicht).
Sie wird über Rückzug, Weinen, Müdigkeit, Abwesenheit, Kopfweh oder Bauchweh sichtbar. Auch Sorgen um seine Familie werden übergreifend wahrgenommen.
3. Konstatierende Hypothesen (Methode 1)
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Die Erwachsenen erkennen bei Leny häufiger emotionale Belastung als klassisches Heimweh. Sie zeigt sich besonders am Abend, nach Wochenenden, nach Ferien, nach Konflikten und bei Stress zuhause.
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Emotionale Belastung erkennen die Erwachsenen bei Leny dadurch, dass er traurig, in sich gekehrt, ruhiger, müde oder angespannt wirkt.
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Leny verbindet Heimweh damit, an zuhause, an seine Familie und an schöne Momente zu denken. Als Ausdruck beschreibt er Weinen, einen dicken Hals und eine laufende Nase. Die Kindsmutter nennt zusätzlich Kopfweh und Bauchweh.
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Mehrere Fachpersonen im Praxisbetrieb bringen Lenys emotionale Belastung mit Sorgen um seine Familie in Zusammenhang. Konkret benannt werden dabei die Sorge um seine Mutter und der Wunsch, sie zu schützen.
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Ausweichen oder Nicht-Reagieren zeigt sich bei Leny vor allem bei Anforderungen, unangenehmen oder lästigen Themen, Überforderung und Müdigkeit.
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Lenys Ausweichen wird unterschiedlich gedeutet. Es wird als nicht wollen, nicht mögen, Müdigkeit oder Überforderung beschrieben. Der Bereich Therapie und Leny selbst beschreiben es auch als Schutz vor starken Emotionen.
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Belastung, Müdigkeit, Reizfülle, Übergänge und viele gleichzeitige Anforderungen erschweren Leny in mehreren Themen den Alltag.
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Leny beschreibt seine Orientierung selbst unterschiedlich. An vertrauten Orten ist er gut orientiert. Schwieriger ist es für ihn bei neuen Orten und Wegen sowie bei Wochentagen und Monaten.
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Leny ist bei direkten Handlungen sicherer orientiert als bei zeitlich gebundenen oder mehrschrittigen Abläufen, die er sich merken muss. Bisherige Versuche, ihm solche Abläufe einzuprägen, zeigen wenig Wirkung.
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Vergessen zeigt sich bei Leny in verschiedenen Bereichen, besonders im Wohnen und in der Schule, bezogen auf Übergänge, Handlungen, Informationen und Material. Leny selbst beschreibt Vergessen vor allem bei Alltagshandlungen und Material. In der Therapie ist Vergessen kaum Thema und zeigt sich nur beim Übergang in die Therapie.
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Vergessen zeigt sich bei Leny stärker, wenn er emotional belastet oder müde ist und wenn viel los ist.
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Leny kann sich Dinge besser merken, wenn sie für ihn wichtig oder interessant sind.
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Vergessen, Orientierung, Ausweichen und emotionale Belastung zeigen sich bei Leny nicht durchgehend gleich, sondern je nach Situation unterschiedlich stark.
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Interesse, Vertrautheit und konkrete Handlungen helfen Leny in mehreren Themen. Dann wirkt er präsenter, merkt sich mehr und ist orientierter.
4. Analysemethode 2
Analysemethode
Drei Häuser
Begründung der Methodenwahl
Als zweite Analysemethode wählte ich die Drei Häuser. Mir war wichtig, Lenys eigene Sicht noch deutlicher zu erfassen. Die Methode ist kindgerecht, konkret und half mir, mit ihm über gute Dinge, Sorgen sowie Wünsche und Träume ins Gespräch zu kommen. So erhielt ich eine ergänzende Sicht auf Themen, die in der Perspektivenanalyse bereits sichtbar wurden.
Kooperative Bearbeitung
Ich erarbeitete die Drei Häuser mit Leny in einem Bezugspersonengespräch. Die Zusammenarbeit war offen und kooperativ. Leny liess sich gut auf die Methode ein, hatte Freude an den Bildern auf dem Formular und arbeitete sehr gut mit, obwohl er müde war.
Relevante Aspekte
Im Haus der guten Dinge sehe ich vor allem Beziehungen, konkrete Tätigkeiten und vertraute Dinge. Wichtig sind für Leny die Mami, Freundschaften, das Bett, Zeichnen, Kochen und Sport. Auch X-Box und Geld finden gehören für ihn zu den guten Dingen.
Im Haus der Sorgen fallen mir vor allem Themen rund um zuhause auf. Leny sorgt sich um Trennungspläne der Mutter, um die Geschwister, um mögliche Gewalt zuhause und darum, dass ein neuer Freund kommt. Auch die Trauer um die alte Klasse ist noch da. Ich deute daraus, dass Leny besonders die Situation seiner Mutter und Geschwister beschäftigt. Ich sehe hier viele Sorgen rund um Familie, Veränderung und Unsicherheit.
Im Haus der Wünsche und Träume zeigt sich für mich vor allem der Wunsch nach Ruhe und Entlastung. Leny wünscht sich keine Sorgen, keine Zigaretten, kein Bier und dass die Mami keinen Partner hat. Daneben stehen auch einfache Wünsche wie unendlich viele Nudeln oder Geld haben ohne zu arbeiten. Die Sehnsucht nach Thailand und seinem Vater.
Übergreifend fällt mir auf, dass sich vor allem die Themen Familie, Belastung zuhause, Sicherheit und Ruhe verdichten. Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtig für Leny auch einfache und gute Dinge im Alltag sind.
5. Konstatierende Hypothesen (Methode 2)
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Leny beschäftigen vor allem die Sorgen um zuhause, um die Mutter und um die Geschwister.
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Für Leny funktionieren die Beziehung zur Mami, zu Freunden, Zeichnen, Kochen, Sport, Gamen, sein Bett sowie der Praxisbetrieb und die Schule gut.
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Leny wünscht sich Ruhe, Sicherheit und Entlastung im Familiensystem. Er nennt auch seine Sehnsucht nach Thailand und seinem Vater.
6. Fallthematik
Fallthematik
Aus den konstantierenden Hypothesen und den Auswertungen formuliere ich folgende Fallthematik:
Heimweh zeigt sich bei Leny weniger als klassisches Vermissen, sondern stärker als emotionale Belastung im Zusammenhang mit familiären Sorgen, Konflikten, Übergängen und fehlender Sicherheit. Im Vordergrund stehen dabei seine Sorgen um zuhause, um seine Mutter und um seine Geschwister. Auffällig ist zudem, dass Leny in belastenden, unangenehmen oder überfordernden Situationen eher ausweicht, vergisst oder an Orientierung verliert. Vertrautheit, Interesse und konkrete Handlungen begünstigen seine Orientierung und verringern sein Vergessen.
Kooperative Verdichtung
In der Zeit, in der die Perspektivenanalyse und die Drei Häuser erarbeitet wurden, fand im Praxisbetrieb auch ein Gespräch nach dem lösungsorientierten Ansatz statt, das im Praxisbetrieb Oasengespräch genannt wird. Dort bringt das Kind das Thema selbst ein und erarbeitet im Prozess eigene Schritte. Leny brachte dabei das Thema Heimweh ein (vgl. Kapitel 3.1, Gegenwärtige Situation). In diesem Gespräch konkretisierte sich das Heimweh. In einem Aspekt beschreibt Leny dabei sein Bedürfnis nach Ruhe und Erholung sowie die Überforderung mit seinem Zimmerkollegen.
Im Fachaustausch mit der Psychologin und in der organisatorischen Sitzung verdichtete sich die Einschätzung, dass die aktuelle Zimmerkonstellation für Leny eher überfordernd ist und ein Zimmerwechsel entlastend wirken könnte.
In einer Supervision bearbeiteten wir die unterschiedlichen fachlichen Sichtweisen zur Zimmersituation und klärten das weitere Vorgehen.
Sofortmassnahme
Im Verlauf der Analyse verdichteten sich die Hinweise darauf, dass das von Leny benannte Heimweh eng mit emotionaler Belastung, Sorgen, fehlender Ruhe und der aktuellen Zimmerkonstellation verbunden ist. Daraus ergab sich bereits vor dem Prozessschritt Diagnose ein unmittelbarer Unterstützungsbedarf. Der geplante Zimmerwechsel wird deshalb als kooperativ bearbeitete Sofortmassnahme verstanden und nicht als Ergebnis einer bereits ausgearbeiteten Zielsetzung oder Interventionsplanung.
Validierungsgespräch
(Im Validierungsgespräch mit Leny überprüfte ich anschliessend, ob er sich in den verdichteten Analyseerkenntnissen wiedererkannte und wie er die bereits besprochene Sofortmassnahme einschätzte.)