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eröffnen sich ihm innerhalb des Gemeinwesens, des politischen
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Systems und der Arbeitswelt bzw. seines Arbeitsplatzes?“
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Der Muße- und Regenerationsspielraum zeigt an, inwieweit die
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Teilhabe
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am
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gesellschaftlichen
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Konsumangebot
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ein
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ausreichendes Maß an Freizeit, Urlaub und besinnlichen
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Stunden sichert. Auch die Möglichkeit, die eigene
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psychosomatische
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Spannkraft
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über
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Angebote
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des
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Gesundheitssektors zu erhalten, fällt in diesen Bereich. Hierzu
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gehört auch die Gestaltung eines regenerationsund
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entwicklungsfördernden Wohnumfeldes.
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Diese Handlungsspielräume und damit die durch sie ins Spiel
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kommenden Ressourcen können geringer oder weiter gefasst sein.
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Soziale Arbeit hat es in vielen Fällen mit Auftraggeberinnen zu tun,
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deren Handlungsoptionen sehr gering sind. Diese Begrenzung kann
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einerseits in akuten Krisen entstehen, die durch problematische
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Phasenübergange im persönlichen bzw. familiären Lebenszyklus und
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schwer wiegende life events wie unvorhergesehene Arbeitslosigkeit,
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Familienauflösung, Unfälle und überraschende Todesfälle entstehen.
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Sie kann aber andererseits auch im Gefolge einer chronifizierten Krise
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über einen langen Zeitraum hinweg aufgebaut werden. Chronifizierte
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Krisen entstehen, wenn die Lösungsversuche für akute Krisen
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kontraproduktiv sind, die Ressourcen für eine Krisenbewältigung nicht
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ausreichen und neue nicht erschlossen werden konnten. Krisen
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verleiten immer dazu, einzelne Personen des Gesamtsystems als
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Problemfall zu definieren. Die systemische Perspektive ermöglicht in
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Verbindung mit dem Lebenslagenkonzept ein Reframing. Die
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betreffenden Personen werden jetzt als symptomzeigende
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Repräsentantinnen
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ihres
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primären
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sozialen
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Bezugssystems
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verstanden; sie können wegen mangelnder Handlungsspielräume in
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den vier genannten Lebensbereichen zu wenig Ressourcen für die
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Krisenbewältigung aktivieren. Weder die Familie als Mikrosystem noch
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die mit ihr verbundenen Meso-, Exo- und Makrosysteme werden als
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Verursacher benannt. Denn im systemischen Verständnis liegt hier
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