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Herausforderungen an die soziale und pädagogische Arbeit

lösungsstrategie sein. Ich verstehe Kooperation als koordiniertes oder gar verzahntes Wirken von mindestens zwei Partnern, die geplantes Handeln mit dem Ziel gemeinsamer Ergebnisse auf der Grundlage von Abstimmungspro£ŽœœŽ—ȱŸ˜••£’ޑޗǯȱ’—Ž–ȱ ˜˜™Ž›Š’˜—œ™›˜£Žœœȱ•’ސޗȱ‘§žęȱž—Ž›œŒ‘’Ž•’Œ‘Žȱ Interessen und ein unterschiedliches Verständnis über die Kooperationsverbindlichkeit zugrunde, die es zu benennen, auszuloten und zu balancieren gilt. Einige Interessen können sein:

  1. Gemeinsam ein bestimmtes Ziel eher zu erreichen als im „Alleingang“,
  2. mehr und besserer Informationsaustausch und -gewinn,
  3. persönliche Motive (Reputation; Arbeitsentlastung; Bereicherung der Arbeit…),
  4. Ressourcen- und Statusgewinn für die Institution,
  5. Kontrolle, dass etwas oder dass nichts passiert…,
  6. — ’Œ”•ž—ȱ—ŽžŽ›ȱŠŒ‘•’Œ‘Ž›ȱ쎔Žȱ‹£ ǯȱžŠ•’§œœŽ’Ž›ž—ǯ Wichtig sind auch die Rahmenbedingungen für Kooperation:
  7. ’›ȱ ˜˜™Ž›Š’˜—ȱŠ•œȱ£Ž—›Š•Ž›ȱŽœŠ—Ž’•ȱŽ›ȱ›‹Ž’ȱ‹Ž›’쎗ȱ˜Ž›ȱŠ•œȱ „Nebentätigkeit“?

œȱ’ŽȱŽ’•—Š‘–Žȱ£ǯǯȱŠ—ȱ ˜˜™Ž›Š’˜—œ›Ž–’Ž—ȱž›Œ‘ȱŽŠžĞ›Šž—Ž—ȱ ž—ȱŽ›’Œ‘œ™Ě’Œ‘Ž—ȱ’—œ’ž’˜—Ž••ȱŽ›ŠŽ—ȱž—ȱȱ œŽ‘Ž—ȱ Šû›ȱ Žœœ˜ž›ŒŽ—ȱǻ›‹Ž’œ£Ž’ǰȱ —˜›–Š’˜—Ž—ǰȱꗊ—£’Ž••Žȱ’ĴŽ•Ǽȱ£ž›ȱŽ›ûž—ǵ

  1. Fließen die Ergebnisse in die Arbeit der beteiligten Organisationen zu›ûŒ”ȱž—ȱ Ž›Ž—ȱŠžŒ‘ȱû›ȱ’Žȱ Ž’Ž›Žȱ ˜••ސޗœŒ‘ŠĞȱŸŽ›‹’—•’Œ‘ǵ
  2. Ž‘ȱ’ŽȱŽ’ž—ȱ‘’—Ž›ȱŽ–ȱ ˜˜™Ž›Š’˜—œŠžĞ›Šȱž—ȱœû£ȱ’Žȱ›Ž‹nisimplementierung aktiv? Für eine gelingende Kooperation für die von BIG beförderten Ziele hat die ’œœŽ—œŒ‘ŠĞ•’Œ‘Žȱސ•Ž’ž—ȱǻ’ Ǽȱ›Ž’ȱ ŽœŽ—•’Œ‘Žȱ˜›ŠžœœŽ£ž—Ž—ȱ‹Žnannt:
  3. Klarheit und Einigkeit über das anzustrebende Ziel;
  4. Die Anerkennung und Wertschätzung des ExpertInnenstatus der Beteiligten;
  5. Entscheidungsbefugnisse der TeilnehmerInnen (vgl. WiBIG 2001: 145). Van Santen und Seckinger beschreiben, dass für eine gelingende Kooperation bestimmte Faktoren auf vier verschiedenen Ebenen zusammenkommen müssen.