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id: "diagnose-dispo-und-entwurf-einleitung-2026-05-18"
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title: "3.3 Diagnose Dispo und entwurf einleitung"
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timestamp: 2026-05-18T15:46:00.000Z
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author: "KPG Mentor"
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type: theory
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source: ownThought
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status: raw
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tags: ["diagnose", "dispo", "einleitung", "grobfassung"]
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assignments:
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- stepId: "060-diagnosis"
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# Schlankere Dispo 3.3 Diagnose
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- Arbeitsprinzip: strikt an dieser Gliederung orientieren.
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- Obere Abschnitte (v. a. Einleitung) von Anfang an so kurz wie möglich halten.
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- Lieber knapp, prägnant und klar als später grosse Kürzungen vornehmen.
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## 1) Einleitungsabsatz
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### Ziel des Prozessschrittes
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- Fallthematik theoriegeleitet verstehen
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- das **Warum** der Themen erhellen
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- Grundlage für Zielsetzung und Interventionsplanung schaffen
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### Bezug zum vorherigen Schritt
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- Ausgangspunkt: Fallthematik aus 3.2
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### Methode(n)
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- theoriegeleitetes Fallverstehen
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- Wilma Weiß + Ritscher
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### Entwurf Einleitungsabschnitt
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Mit den verdichteten Analyseerkenntnissen starte ich in diesem Prozessschritt eine Suchbewegung. Ich möchte Lenys Themen mit fachlichen Wissensbeständen **erhellen**. So verstehe ich ihr Warum besser und leite handlungsweisende Impulse für die weitere Prozessgestaltung ab (Hochuli Freund & Stotz, 2021, S. 232 ff.).
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Im schulpsychologischen Bericht wird von einer PTBS ausgegangen (vgl. Kapitel 3.1, Abschnitt Auftrag). Deshalb suche ich zuerst in diese Richtung. Danach ergänze ich diese mit einer systemischen Perspektive.
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### Präzisere Variante
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Mit den verdichteten Analyseerkenntnissen starte ich in diesem Prozessschritt eine Suchbewegung. Ich möchte die Fallthematik mit fachlichen Wissensbeständen **erhellen**, damit ich das Warum von Lenys Themen besser verstehen kann. Am Ende des Prozessschrittes möchte ich zu handlungsleitenden Impulsen kommen, die eine tragfähige Grundlage für die spätere Zielsetzung und Interventionsplanung bilden. Diagnose verstehe ich dabei als theoriegeleitetes Fallverstehen, das erklärungsbedürftige Aspekte der Fallthematik erhellt und daraus eine Grundlage für das weitere Handeln schafft (Hochuli Freund & Stotz, 2021, S. 232 ff.).
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Da in der Aktenanalyse bzw. im schulpsychologischen Bericht bereits von einer Posttraumatischen Belastungsstörung ausgegangen wird (vgl. Kapitel 3.1, Abschnitt Auftrag), suche ich zunächst auch in diese Richtung. Zuerst orientiere ich mich deshalb an traumapädagogischen Überlegungen und ergänze diese anschliessend mit einer systemischen Perspektive.
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## 2) Fallthematik
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- Anzeige aus 3.2
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- kein eigener neuer Text
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## 3) Theorie 1 – Wilma Weiß
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### Theorie/Wissensbestand
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Wilma Weiß (2024). *Philipp sucht sein Ich – Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen*.
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**Verwendete Kapitel / Seiten:**
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- Folgen von Misshandlung: S. 41
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- traumapädagogische Grundhaltung: S. 112
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- Die Haltung / Der Gute Grund und mehr: S. 120–121
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- Die Expertenschaft: S. 122–124
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- Die Weil-Frage, eine Methode des Selbst-Verstehens: S. 142
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- Erklärungsmodelle zu Stress und Dissoziation: S. 145–146
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- Selbst-Verstehen: S. 147
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- Transparenz und Partizipation: S. 157–159
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- Reale Bildungschancen: S. 166–167
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- Die korrigierende Gruppenatmosphäre: S. 205
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**Notiz:**
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- Theorie grob vorbereitet in der Falldatei `cases/2026-001/notes/2026-05-18-3-3-diagnose-grobfassung-theorie-weiss.md`
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### Fokus für die Diagnose
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- **guter Grund** (S. 111–120)
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- **Schutzreaktion bei Stress / Überforderung** (S. 120)
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- **Sicherheit / Transparenz / Struktur** (S. 205)
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### Wichtige Fallbezüge
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- fehlender Schutz
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- emotionale Belastung
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- Ausweichen / Vergessen / Orientierung
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- in klaren, vertrauten Situationen mehr Orientierung
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### Zusatzbeobachtung
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- **Zimmerwechsel** hier einbauen
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- als stützende Beobachtung zu:
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- Schutz
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- Ruhe
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- Erholung
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- Überforderung
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- Regulation
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## 4) Erklärende Hypothese(n) – Theorie 1
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- 2–3 Weil-Hypothesen
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- Fokus:
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- Schutzfunktion
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- Überforderung
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- mehr Orientierung bei mehr Schutz / Klarheit
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## 5) Theorie 2 – Ritscher
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### Theorie/Wissensbestand
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Wolf Ritscher (2022). *Systemische Modelle für die Soziale Arbeit. Ein integratives Lehrbuch für Theorie und Praxis*.
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**Verwendete Kapitel / Seiten:**
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- 2.2 Systemdenken, Ökologie und Sozialarbeit: S. 34
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- 4.3.2 Delegation und Aufträge: S. 259–260
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- 4.3.3 Die Gerechtigkeitsbilanz für das System und die darauf basierenden Loyalitätsbindungen als existenzielle Ressourcen des Systems: S. 261–262
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- 5.2.6 Ressourcen, Coping-Strategien, Partizipation und Empowerment: S. 306–307
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- 6.2.4 Kontextualisierung: S. 445–446
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**Notiz:**
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- Theorie grob vorbereitet in der Falldatei `cases/2026-001/notes/2026-05-18-3-3-diagnose-grobfassung-theorie-ritscher.md`
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### Fokus für die Diagnose
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- **System–Umwelt-Balance / Übergänge** (S. 34)
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- **Delegation / Loyalität** (S. 259–262)
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- **Ressourcen / Coping / Kontextualisierung** (S. 306–307; 445–446)
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### Wichtige Fallbezüge
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- Sorgen um Mutter und Geschwister
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- Wunsch nach Ruhe und Entlastung im Familiensystem
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- Übergänge zwischen Familie, Heim und Schule
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- Ressourcen:
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- Beziehungen
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- vertraute Dinge
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- konkrete Tätigkeiten
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### Zusatzbeobachtung
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- **Wutanfall** hier einbauen
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- als stützende Beobachtung zu:
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- Loyalität
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- innerem Druck
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- Familie schützen wollen
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## 6) Erklärende Hypothese(n) – Theorie 2
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- 2–3 Weil-Hypothesen
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- Fokus:
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- Loyalität / familiäre Bindung
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- Belastung in Übergängen zwischen Systemen
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- Coping / Ressourcen als Gegenpol
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## 7) Validierung
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- erst nach dem ersten Diagnose-Entwurf
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- mit Leny prüfen:
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- Was ist stimmig?
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- Was nicht?
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- Was hilft ihm beim Verstehen?
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- mit Team prüfen:
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- Welche Hypothesen wirken fachlich stimmig?
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- Welche Beobachtungen stützen oder relativieren die Deutung?
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- Wo braucht es Präzisierungen?
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## 8) Handlungsleitende Arbeitshypothese
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- noch offen
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- erst nach der Validierung
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- Richtung:
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- Schutz erhöhen
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- Übergänge entlasten
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- Loyalitätsdruck mitdenken
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- Ressourcen stärken
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