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Vorwort zur 1. Auflage
Das vorliegende Buch versucht, einen Überblick über die wichtigsten Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter sowie die professionellen »Antworten«
also Unterstützungsmöglichkeiten und -angebote zu geben. In das Buch sind
neben der theoretischen Reflexion der relevanten Literatur auch die praktischen
Erfahrungen des Autors als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut ebenso eingeflossen, wie Erkenntnisse und Erfahrungen, die im Rahmen der Ausbildung von
Studierenden an der Evangelischen Hochschule Freiburg und verschiedenen Universitäten gemacht wurden. Durch diese Erfahrungen ergaben sich Schwerpunktsetzungen und zum Teil die Strukturierungen dieses Buchs.
Das Werk steht an der Schnittstelle zwischen akademischer Ausbildung und der
praktischen Arbeit mit (verhaltensauffälligen) Kindern und Jugendlichen. Es
möchte die Tätigkeit von (angehenden) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten1 und (angehenden) Psychologen aber auch von Fachkräften in den verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit, der Sozialpädgaogik, der Jugendhilfe und der
Heilpädagogik bereichern. Es wäre ohne die Unterstützung von Kollegen und
Kolleginnen aus Wissenschaft und Praxis nicht möglich gewesen; für die wertvollen
Rückmeldungen möchte ich mich bedanken.
Ein besonderer Dank geht an Michael Böse, Alexandra Ringler und Simone
Beuter, die bei der Zusammenstellung und Fertigstellung des Buches äußerst hilfreich waren.
Ein Dank gilt auch dem Team des Zentrums für Kinder- und Jugendforschung an
der EH Freiburg und meiner Familie; diese haben mich bei der Fertigstellung unterstützt und mich vor allem in der Endphase ausgehalten. Bedanken möchte ich
mich auch bei meiner Kollegin Johanna Hartung, die mich letztlich zu dem Buch
angeregt hat und Herrn Dr. Poensgen vom Kohlhammer Verlag, der die Realisierung möglich machte.
Ich freue mich über Anregungen und Verbesserungsvorschläge.
Freiburg, im Sommer 2007
Klaus Fröhlich-Gildhoff
1 Zugunsten einer lesefreundlichen Darstellung wird in diesem Text bei personenbezogenen
Bezeichnungen in der Regel die männliche Form verwendet. Diese schließt, wo nicht anders
angegeben, alle Geschlechtsformen ein (weiblich, männlich, divers).
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