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Systemische Soziale Arbeit in der
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gemeinwesenorientierten Jugendhilfe:
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Ein Fallbericht
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von Klaus Döhner-Rotter
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Die Beschreibung unserer Zusammenarbeit mit der Familie K. ist ein
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Versuch, anhand einer konkreten Hilfemaßnahme nach § 36 SGB
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VIII KJHG systemisches Gedankengut und sich daraus ableitbare
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Optionen auf der Handlungsebene im Jugendhilfealltag darzustellen.
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Die Entwicklung der Familie K. und die daraus resultierenden
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Fortschreibungen der einzelnen Hilfepläne sind zugleich ein Teil der
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schrittweisen Umsetzung und Weiterentwicklung des Konzeptes
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unserer Einrichtung Pro JuLe.
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Pro JuLe ist eine ambulante Jugendhilfeeinrichtung des
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Kleingartacher e. V., die ihre Hilfe Kindern, Jugendlichen und
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Familien in deren Lebensbezügen zur Verfügung stellt. Öffentlicher
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und freier Träger kooperieren mit der Zielsetzung vernetzter
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Jugendhilfe aus einer Hand. Multiprofessionelle Sozialraumteams
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lösen die bisherigen Spezialteams ab. Unser Projekt hat einen Teil
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dieser Überlegungen für die Zukunft der Jugendhilfe in seiner
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bisherigen Arbeit schon realisiert. Die enge Kooperation mit dem
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Jugendamt des Landkreises ist sichtbar an den eigenen
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Räumlichkeiten einer Mitarbeiterin des ASD in unserer Einrichtung.
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Unsere Konzeption wird durch gemeinsame Dialoge entwickelt, auf
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ihre Realisierung hin überprüft und angepasst.
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Im Lebensfeld arbeiten bedeutet für uns, den betroffenen
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Menschen einen niederschwelligen Zugang zu professionellen Hilfen
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zu ermöglichen und aktiv an der Schaffung von Netzwerken im
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Sozialraum mitzuwirken. Es geht uns um eine enge Kooperation mit
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anderen Einrichtungen, Fachleuten, Behörden, Verbänden, Vereinen.
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Wir bemühen uns, unsere Hilfen flexibel, bedarfsgerecht und
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ressourcenorientiert zu gestalten. Die individuelle Hilfeplanung
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