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Abb. 32: Darstellung eines aus Familie, familiärer Umwelt und
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professionellen Helferinnen bestehendes Unterstützungssystem auf dem
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Familien- bzw. Systembrett
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Abbildung 32 zeigt die Aufstellung einer Familienkonstellation im Rahmen
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einer Supervision (siehe Ritscher 1998, S. 135 ff.). Karl, der Indexklient,
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lebt mit seiner Stiefmutter allein und wird von einer Sozialarbeiterin
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(Beraterin) des sozialpsychiatrischen Dienstes betreut. Der Vater, obwohl
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verstorben, spielt noch eine große Rolle für beide und wird deshalb auch in
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die Aufstellung einbezogen. Das Gleiche gilt für die leibliche Mutter von
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Karl. Nach dem Tod des Vaters lebte lange Zeit ein italienischer Bekannter
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mit im Haus, der jetzt nach Italien zurückgekehrt ist, was der Stiefmutter
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sehr zusetzt. Sie selbst hat noch sporadischen Kontakt mit zwei Nichten,
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Karl mit seiner verheirateten Schwester. Neben der Sozialarbeiterin gibt es
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als professionellen Helfer noch den Hausarzt. Abbildung 32 zeigt die zweite
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Runde der Aufstellung. In der ersten hatte die Sozialarbeiterin die
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Konstellation des gesamten Unterstützungssystems aus ihrer Sicht
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dargestellt. In der zweiten Runde geht es um die Frage: „Was würde sich
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verändern, wenn die Mutter sterben würde?“ Nach Einschätzung der
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Sozialarbeiterin fällt Karl dann in Richtung des Vaters, und die Stiefmutter
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rückt von ihren Verwandten weg näher zum Vater. Der Tod würde also das
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