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Mittelpunkt von Rogers’ Ansatz steht ein optimistisches, die
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Entwicklungsmöglichkeit jeder Person betonendes Menschenbild. Die
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zunächst drei, später vier Therapeutinnenvariablen Echtheit, Wärme
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und Empathie (Tausch u. Tausch 1990) und Konfrontation
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strukturieren die Beziehungssituation zwischen Klientin und
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Therapeutin
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in
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Verbindung
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mit
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deren
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nondirektivem
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Gesprächsverhalten. Dieses Muster ermöglicht es der Klientin, sich für
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ihre eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungsimpulse zu öffnen, sie
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zu ordnen, zu verbalisieren und auf die gegenwärtige Lebenssituation
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zu beziehen. Rogers nannte diesen Prozess Selbstexploration. Im
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Rahmen
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dieses
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Prozesses
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entdeckt
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der
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Mensch
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seine
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Entwicklungspotenziale, ihre Blockaden und die Möglichkeiten zu
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deren Überwindung. Im persönlichen Wachstum kann er die Fixierung
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auf alte Probleme, Beschränkungen und Missachtungen aufgeben,
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denn er erkennt sich in seinen positiven Seiten als der Architekt
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seines Selbst.
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