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beide Geschlechter, und es fehlt inzwischen fast nirgends mehr
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die Anmerkung, dass die Frauen dabei als eigenständige
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Personen mitzudenken seien. Aus Gründen der Gerechtigkeit,
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die in der Sozialen Arbeit und Familientherapie doch eine große
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Rolle spielt, drehe ich den Spieß einmal um; denn die Frauen
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befinden sich sowohl bei den Profis als auch bei den
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Auftraggeberinnen der Sozialen Arbeit und Systemtherapie in
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der Mehrzahl. Wenn man im Text darüber stolpert, weil es so
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ungewohnt ist, wird man merken, wie tief die männliche
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Dominanz noch in unseren Köpfen verankert ist und durch die
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Sprache verfestigt wird. Da tut ein „Gegen-den-Strich-Bürsten“
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gut. Die männliche Form wähle ich nur dort, wo es um
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konkrete Personen männlichen Geschlechts geht, zum Beispiel
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mich selbst.
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Ich danke allen, die mich bei der Erstellung dieses Buches
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unterstützt haben: dem Team des Carl-Auer-Systeme Verlags und
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hier vor allem den Lektoren Ralf Holtzmann und Uli Wetz –, Satu und
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Helm Stierlin für ihr motivierendes Interesse auch in kritischen
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Phasen des Schreibens, und last, but not least, meiner Familie. Der
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Titel des Buches entstand als Gemeinschaftswerk bei einer Fahrt in
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die Sommerferien – mitten in die schöne Schweiz.
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