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Kindler, H./Derr, R. (2017): Sexueller Missbrauch im Forschungsfokus. In: DJI -Impulse 2/2017. In: Schluss mit dem Schweigen. Sexuelle Gewalt gegen Kinder
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ansprechen, aufarbeiten, verhindern.
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Nordt, S./Kugler, T. (Queerformat) (2019): Queer-inklusives pädagogisches Handeln:
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Eine Praxishilfe für Jugendeinrichtungen.
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LAG Jungenarbeit NRW (2018): Irgendwie hier. Flucht – Migration – Männlichkeiten.
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PRÄVIK (2018): Sexualpädagogik mit Mädchen, die sexuelle Gewalt erlebt haben,
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ja, bitte! Soffi-berlin@web.de
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Wallner, C. (2016): Sozialpädagogische Arbeit mit Jungen* und Mädchen*: Über die
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Verantwortung der Kinder- und Jugendhilfe für einen geschlechterbewussten
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Umgang mit ihrer Klientel. http://www.sgbviii.de/files/SGB%20VIII/PDF/S187.
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pdf (Abfrage 01.09.2023).
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Für Expert*innen
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Lesmigras (2011): Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Gewalt und Diskriminierung. Unterstützung geben.
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12. Mehr vom ‚so weit als möglich sicheren Ort‘
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Kinder wie Jana und Philipp benötigen vor allem Schutz vor erneuten Traumatisierungen. Die fachliche Debatte um sexuelle Gewalt in Institutionen hat hierzu einen wichtigen Beitrag geleistet,
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nun muss die Umsetzung in den Einrichtungen folgen (12.1). Der
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Schutz vor erneuten Traumatisierungen durch in Folge des Primates
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der Herkunftsfamilie verursachten hilflosen Interventionen, Besuchskontakten und nicht angemessenen Rückführungen ist notwendiger Bestandteil einer traumapädagogischen Fachdiskussion,
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am besten mit den Entscheidungsträgern und den Kolleg*innen der
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öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe (12.2).
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12.1 Schutz vor sexuellen Übergriffen
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Immer noch wird sexuelle Gewalt in nicht wenigen Einrichtungen
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der Jugendhilfe ignoriert. Vielleicht weil eine Offenlegung ein
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schlechtes Licht auf die Einrichtung werfe oder die Situation der
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Kolleg*innen im Team kompliziert wird. Sie führt nicht selten zur
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Spaltung des Teams. Möglicherweise ist es unvorstellbar, dass der
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geschätzte Kollege, die geschätzte Kollegin so etwas tun kann. So
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