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Forschung und Qualitätssicherung
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Arbeit unter Einbezug interdisziplinärer Wissensbestände aus Psychotraumatologie, Psychiatrie und Psychotherapie in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Forschung könnte für diesen Bereich einen maßgeblichen Beitrag leisten
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und diesen aufgrund bereits zahlreich existierender Fachgesellschaften2 auch unmittelbar an die Praxislandschaft weiterleiten, wenn sie die für dieses Vorhaben
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angemessene Förderung erhält. Im Fachverband Traumapädagogik hat sich vor
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einiger Zeit das Forum Wissenschaft gegründet, in welchem zahlreiche Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen zu diesen und ähnlichen Fragestellungen arbeiten (Schröder et al. 2024).
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Literatur
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Fegert, J. M./Besier, T. (2010): Psychisch belastete Kinder und Jugendliche an der Schnittstelle zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitssystem. Expertise. In: Sachverständigenkommission Dreizehnter Kinder- und Jugendbericht (Hrsg.): Materialien zum Dreizehnten Kinderund Jugendbericht. Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen. München: Verlag Deutsches
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Jugendinstitut, S. 989–1114. https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs/Expertisenband_
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Kap_5_3_Fegert_AK_LK_P.pdf (Abruf 19.03.2024).
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Flick, U. (2011): Triangulation. Eine Einführung. 3., aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS.
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Gahleitner, S. B./Frank, C./Gerlich, K./Hinterwallner, H./Koschier, A./Leitner, A. (2015): Anders
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verstehen – Neues bewirken. Ergebnisse der Implementierung von Traumapädagogik bei der
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Tabaluga Kinderstiftung. Tutzing: Tabaluga Kinderstiftung.
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Gahleitner, S. B./Ortmann, K. (2006): Qualitative Sozialarbeitsforschung – Auf der Suche nach ›sozialer Realität‹. In: Klinische Sozialarbeit 2, Sonderausgabe, S. 40–44.
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Gahleitner, S. B./Schmid, M. (2014): Traumapädagogische Forschung und Qualitätssicherung. In:
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Gahleitner, S. B./Hensel, Th./Baierl, M./Kühn, M./Schmid, M. (Hrsg.): Traumapädagogik in psychosozialen Handlungsfeldern. Ein Handbuch für Jugendhilfe, Schule und Klinik. Göttingen:
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Vandenhoeck & Ruprecht, S. 280–293.
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Gahleitner, S. B./Taube, V. (2024): Forschung in der Klinischen Sozialarbeit: Bestandsaufnahme und
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Aufgaben. In: Gahleitner, S. B./Gebrande, J./Giertz, K./Kröger, C./Röh, D./Wunderer, E. (Hrsg.):
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Handbuch Klinische Sozialarbeit. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 395–406.
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Hüttemann, M./Sommerfeld, P. (2007): Forschungsbasierte Praxis. Professionalisierung durch kooperative Wissensbildung. In: Sommerfeld, P./Hüttemann, M. (Hrsg.): Evidenzbasierte Soziale
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Arbeit. Nutzung von Forschung in der Praxis. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren,
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S. 40–55.
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Köckeis-Stangl, E. (1980): Methoden der Sozialisationsforschung. In: Hurrelmann, K./Ulich, D.
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(Hrsg.): Handbuch der Sozialisationsforschung. Weinheim und Basel: Beltz, S. 321–370.
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Krautkrämer-Oberhoff, M./Klein, J./Macsenaere, M. (2014): Schulungsprojekt Traumapädagogik als
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Antwort auf Traumafolgestörungen bei untergebrachten Jungen und Mädchen: Die St. Mauritz
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KJH Münster macht sich auf den Weg. In: Unsere Jugend 66, H. 1, S. 19–32.
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Levant, R. F. (2005): Report of the 2005 presidential task force on evidence-based practice. Online
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Document. Washington: APA. https://www.apa.org/practice/resources/evidence/evidence-based-report.pdf (Abruf 19.03.2024).
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Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), Fachverband Traumapädagogik (FVTP), International Society for the Study of Trauma & Dissociation (ISSTD), Deutsche
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Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT).
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