2.2 KiB
Persönlichkeitsentwicklung und Copingverhalten besonders betont wird. (S. 224) Bründel, H., Hurrelmann, K. (2017): Kindheit heute. Lebenswelten der jungen Generation. Weinheim: Beltz. Die Beschreibung heutiger Kindheit mit Hilfe empirischer Forschungsergebnisse und verschiedener theoretischer Ansätze orientieren sich am MpR, das im Kontext der Darstellung kindlicher Entwicklungsaufgaben in einem eigenen Abschnitt referiert wird ( S. 23 ff). Drieschner, E. (2007): Erziehungsziel »Selbstständigkeit«. Grundlagen, Theorien und Probleme eines Leitbildes der Pädagogik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Kompakte Darstellung des Modells der produktiven Realitätsverarbeitung vor dem Hintergrund des Sozialisationsbegriffs um die Jahrtausendwende, inklusive kritischer Diskussion und Problematisierung des MpR (S. 54–55). Ecarius, J., Eulenbach, M., Fuchs, T., Walgenbach, K. (2011): Jugend und Sozialisation. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Im Kapitel über die theoretischen Grundlagen der Jugendforschung wird u. a. auf das MpR als ein interdisziplinärer Ansatz verwiesen, um die Sozialisation Jugendlicher zu erklären (S. 43–46). Endruweit, G., Trommsdorff, G., Burzan, N. (Hg.) (2014): Wörterbuch der Soziologie. 3. Aufl. Konstanz: UVK (UTB). Knappe Beschreibung des MpR als Unterkapitel zum Stichwort »Sozialisation« (S. 448 f.). Faulstich-Wieland, H. (2008): Sozialisation. In: Faulstich-Wieland, H., Faulstich, P. (Hg.): Erziehungswissenschaft. Ein Grundkurs. Reinbek: Rowohlt, S. 58–81. Ableitung eines Sozialisationsbegriffs, der sich dem pädagogischen Handeln nicht verschließt und zugleich in der pädagogischen Praxis zu berücksichtigen ist (S. 58–81). Dabei werden historisch-gesellschaftliche Bedingungen ebenso wie soziale Milieus und individuelle Biographien berücksichtigt. Griese, H. M. (2015): Sozialisation. In: Jordan, S., Schlüter, M. (Hg.): Lexikon Pädagogik. Hundert Grundbegriffe. Stuttgart: Reclam, S. 269–273. Der sozialisationstheoretische Ansatz der produktiven Realitätsverarbeitung wird als Ausgangspunkt für die Stellung der Sozialisation als eigenständiger Forschungsdisziplin gewertet (Griese 2015, S. 272).