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Evidence: Implementation eines Tools für sozialpädagogische Prozessgestaltung und Dokumentation in der stationären Behindertenhilfe
Source document: praxis
Reference 1
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: Implementation eines Tools für sozialpädagogische Prozessgestaltung und Dokumentation in einer Einrichtung der stationären Behindertenhilfe
- Pages: 170
- Lines: 2136–2136
- Quote: "Raphaela Sprenger-Ursprung, Jakin Gebert, Renate Trawöger, Oliver Eglinger, Ursula Hochuli Freund"
Reference 2
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: 1 Zwei Projekte: Instrumente-Entwicklung und Implementation
- Pages: 170
- Lines: 2144–2144
- Quote: "Um die Instrumente zur Prozessgestaltung in der Stiftung Schürmatt gezielt nach KPG weiterzuentwickeln und zu implementieren, brauchte es einige Vorarbeiten. Im Rahmen einer gemeinsamen Instrumente-Beurteilung von zwei Wissenschaftlerinnen und einer Praktikerin wurden die bestehenden Instrumente gesichtet und beurteilt, um den konkreten Weiterentwicklungsbedarf festzustellen."
Reference 3
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: 1.1 Kooperative Instrumente-Beurteilung und -Entwicklung (KoopIn)
- Pages: 171
- Lines: 2152–2152
- Quote: "Im Juli 2013 fand im Rahmen eines Dienstleistungsprojekts ein erster gemeinsamer Workshop zur kooperativen Instrumente-Beurteilung zwischen der Bereichsleiterin und zwei Wissenschaftlerinnen statt: Die im Erwachsenenbereich vorliegenden Instrumente zu Prozessgestaltung wurden von der Praktikerin erfahrungsbasiert und von den Wissenschaftlerinnen vor dem Hintergrund des Konzepts KPG kritisch beurteilt, um Ansatzpunkte für die Überarbeitung zu bestimmen."
Reference 4
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: 1.1 Kooperative Instrumente-Beurteilung und -Entwicklung (KoopIn)
- Pages: 171
- Lines: 2158–2158
- Quote: "2016 läuft und auf zweieinhalb Jahre angelegt ist, und an dem sieben unterschiedliche Praxisorganisationen beteiligt sind."
Reference 5
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: 1.2 Implementation der neuen Instrumente nach KPG
- Pages: 173
- Lines: 2173–2173
- Quote: "Die Implementation begann mit Information : Während der gesamten Entwicklungsphase wurden die Mitarbeitenden von der Leitung regelmässig über die bevorstehende Einführung der neuen, KPG-basierten SPG informiert. Der an der Entwicklung beteiligte Abteilungsleiter bot organisationsintern auch bereits erste inhaltsbezogene Schulungen zum Konzept KPG und zum Prozessschritt Situationserfassung an."
Reference 6
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: 1.2 Implementation der neuen Instrumente nach KPG
- Pages: 174
- Lines: 2179–2179
- Quote: "Ein Vierteljahr später fand im November 2016 eine zweite Schulungsrunde zur Qualitätssicherung statt. Die Teams konnten auswählen zwischen drei Varianten:"
Reference 7
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: 2 Herausforderungen und Gelingensfaktoren bei einem Implementationsprozess
- Pages: 175
- Lines: 2191–2191
- Quote: "In diesem Kapitel werden Herausforderungen und Gelingensfaktoren des Implementationsprozesses schrittweise dargelegt, indem die verschiedenen Projektbeteiligten Erkenntnisse aus dem Implementationsprozess einzeln in schriftlicher Form darlegen."
Reference 8
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: Renate Trawöger , Projektleiterin Stiftung Schürmatt:
- Pages: 175
- Lines: 2205–2205
- Quote: "Eine der Herausforderungen war, die hohe Anzahl an Mitarbeitenden mit verschiedenen Ausbildungsniveaus für die › neue Entwicklungsplanung ‹ zu gewinnen und zu motivieren. Dies ist im Vorfeld sehr gut gelungen und die meisten Mitarbeitenden haben sich auf diesen Prozess eingelassen. Die Akzeptanz der neuen SPG ist heute hoch und die Mitarbeitenden sehen darin einen Nutzen."
Reference 9
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: Jakin Gebert , Projektmitarbeiter HSA:
- Pages: 176
- Lines: 2217–2217
- Quote: "Eine der grössten Überraschungen war für mich die hohe Motivation der Mitarbeitenden in beiden Schulungs-Varianten. Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, die Offenheit und Bereitschaft der Mitarbeitenden die eigene Meinung zu äussern, Unklarheiten bei der Umsetzung von SPG immer wieder anzusprechen, ohne sich entmutigen zu lassen, habe ich als grosse Bereicherung erlebt."
Reference 10
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
- Section: Raphaela Sprenger-Ursprung , Projektmitarbeiterin HSA:
- Pages: 177
- Lines: 2229–2229
- Quote: "Das grosse Interesse der Mitarbeitenden an der Arbeit mit dem Konzept KPG. Mir kam eine grosse Offenheit und Neugierde entgegen, es wurde deutlich, wie sehr die Mitarbeitenden nach KPG arbeiten wollen. Eine gut spürbare Motivation sowie ein hohes Engagement -sowohl von den Projektverantwortlichen, als auch von den Abteilungsleitenden und den Teams -waren massgebende Gelingensfaktoren der Implementation."