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Evidence: Interventionsplanung
Source document: arbeit
Reference 1
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: 12 Interventionsplanung
- Pages: 293
- Lines: 2825-2827
- Quote: "In allen bisherigen Prozessschritten fanden bereits auch Interventionen statt: Wenn die Klientin zu einer biografischen Erzählung angeregt wird, wenn diagnostische Erkenntnisse besprochen oder wenn gemeinsam Ziele herausgearbeitet und vereinbart werden, dann sind das alles bereits Interventionen."
Reference 2
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: Interventionsmodi und -typen
- Pages: 295
- Lines: 2841-2843
- Quote: "Angebot von Professionellen wird auf Machtausübung verzichtet, es basiert auf Freiwilligkeit, d. h., die Klientin kann es annehmen oder nicht. Bei den Angeboten differenziert Müller weiter zwischen Rahmenangeboten bzw. Vorhalteleistungen (wie z. B."
Reference 3
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: Interventionsmodi und -typen
- Pages: 296
- Lines: 2851-2853
- Quote: "Ein Beispiel aus einem stationären Wohnangebot für Menschen mit schweren kognitiven und Mehrfachbeeinträchtigungen: Ein Mann, der sich nicht verbal ausdrücken kann, räumt mit großer Regelmäßigkeit den Kleiderschrank in seinem Zimmer leer und verteilt die Kleider auf dem Boden."
Reference 4
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: (Nicht-)Planbarkeit von Prozessen
- Pages: 298
- Lines: 2875-2877
- Quote: "Bei der Kompetenz zu planen bleibt vorerst offen, wie sie mit der Kompetenz zur Kooperation verbunden wird ( Kap. 12.3). Grundsätzlich müssen Professionelle in der Lage sein, Unterstützungsprozesse zu planen im Wissen um die Eigendynamik von Bildungsprozessen und um die Ergebnisoffenheit der Interventionen."
Reference 5
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: 12.3 Konzepte und Methoden
- Pages: 299
- Lines: 2889-2890
- Quote: "Wir wollen in diesem Abschnitt der Frage nachgehen, auf welche grundlegenden handlungsleitenden Konzepte sich die Interventionsplanung abstützen kann, wie diese beschaffen sind und welche Bedeutung ihnen zukommt."
Reference 6
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: 12.3.2 Spezielle Methoden und Techniken
- Pages: 301
- Lines: 2905-2907
- Quote: "Daneben wurden in den einzelnen Praxisfeldern für spezifische Probleme, Themen und Aufgaben Interventionsmethoden und Techniken entwickelt, oder es wurden solche aus anderen Disziplinen adaptiert (wie z. B. Themenzentrierte Interaktion, systemische Gesprächsführung, Psychodrama etc.)."
Reference 7
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: 12.3.3 Evidenzbasierte Soziale Arbeit
- Pages: 302
- Lines: 2922-2924
- Quote: "Dazu ein Beispiel (vgl. ebd.:15 ff.): Einer Organisation der Sozialen Arbeit, die hauptsächlich mit lateinamerikanischen Immigranten arbeitet, wird ein junges Paar zugewiesen, das mit den Verhaltensweisen ihrer 2 ½jährigen Tochter nicht mehr zurechtkommt."
Reference 8
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: 12.3.3 Evidenzbasierte Soziale Arbeit
- Pages: 303
- Lines: 2936-2937
- Quote: "Abschließend ist die eigene Effektivität und Effizienz bei der Durchführung der vier Schritte zu bewerten, evtl. gilt es nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen."
Reference 9
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: Interventionsplanung zusammen mit Klientinnen
- Pages: 305
- Lines: 2954-2956
- Quote: "dass sein Hauptproblem darin besteht, die unerwünschte Hilfe wieder los werden zu wollen), konfrontiert ihn aber auch mit dem Arbeitsauftrag seitens der Institution der sozialen Kontrolle, die fordert, dass bestimmte unerwünschte Verhaltensweisen nicht mehr auftreten."
Reference 10
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: Schritt 1: Vorüberlegungen zum Vorgehen
- Pages: 307
- Lines: 2970-2973
- Quote: "Oftmals erweisen sich Zielfindung, gemeinsames Aushandeln und Zielvereinbarung als zeitaufwändig, sodass in der Folge möglichst zügig Interventionen erarbeitet werden möchten. Dabei kann leicht vergessen gehen, dass die ausgearbeiteten Ziele das Ergebnis eines längeren analytischen Prozesses darstellen und auf einer Komplexitätsreduktion basieren."
Reference 11
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: Schritt 3: Reflexion der Interventionsmöglichkeiten
- Pages: 309
- Lines: 3001-3003
- Quote: "Diese Reflexionsmethode mag ungewohnt klingen, es kann aber durchaus lustvoll sein gemeinsam zusammenzutragen, was alles ungewollt passieren könnte. Ziel ist auch hier dadurch herauszufinden, was es besonders zu beachten und zu vermeiden gilt."
Reference 12
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 12 Interventionsplanung
- Section: 12.6 Reflexion des Prozessschrittes
- Pages: 312
- Lines: 3043-3045
- Quote: "Die verschiedenen methodischen Überlegungen zur Interventionsplanung von den Interventionsmodi über die handlungsleitenden Konzepte und spezifischen Interventionsmethoden, über EBP bis hin zu den Vorgehensschritten im Konzept Kooperative Prozessgestaltung - sollen im Folgenden kritisch reflektiert werden."