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Evidence: Kooperation
Source document: arbeit
Reference 1
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: 5 Kooperation
- Pages: 90
- Lines: 718-719
- Quote: "Professionelle der Sozialen Arbeit stellen keine Produkte her, sondern sie handeln: Sie unterstützen Menschen in den Aufgaben der Lebensbewältigung, sie ermöglichen Bildungsprozesse und fördern soziale Integration."
Reference 2
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: 5.1.1 Rahmenbedingungen
- Pages: 91
- Lines: 734-735
- Quote: "Die Kontextbedingungen in der Sozialen Arbeit prägen die Möglichkeiten der Ausgestaltung der Arbeitsbeziehung zwischen Professionellen und Klientinnen maßgeblich. Diese sollen im Folgenden erörtert werden."
Reference 3
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: 5.1.2 Pädagogische Beziehungskonzepte
- Pages: 94
- Lines: 756-758
- Quote: "Wir haben in Kapitel 2.1.1 gesehen, dass sich die Sozialpädagogik historisch gesehen insbesondere mit den Entwicklungsproblemen von jungen Menschen beim Hineinwachsen in das gesellschaftliche Umfeld und mit angemessenen Unterstützungsangeboten befasst."
Reference 4
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: Gieseckes Konzept einer öffentlichen pädagogischen Beziehung
- Pages: 97
- Lines: 772-774
- Quote: "Grundsätzlich tragen (sozial-)pädagogische Beziehungskonzepte stets der Tatsache Rechnung, dass es um eine Beziehung zwischen Kindern (bzw. Jugendlichen) und Erwachsenen geht und Letztere einen Erziehungsauftrag haben. Dadurch unterscheiden sie sich von allen anderen Beziehungskonzepten in der Sozialen Arbeit."
Reference 5
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: Arbeitsbündnis-Modell von Oevermann
- Pages: 100
- Lines: 792-794
- Quote: "Der Soziologe Oevermann hat im Rahmen seiner Professionalisierungstheorie ein Arbeitsbündnismodell für die Soziale Arbeit analog dem psychoanalytischen Arzt-Patient-Verhältnis konzipiert. Konstitutiv für das Arbeitsbündnis ist der Leidensdruck des Patienten."
Reference 6
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: ›Emotionelles Angebot‹: Arbeitsbeziehungs-Modell von Bang
- Pages: 103
- Lines: 808-809
- Quote: "Die Gestaltung der Beziehung ist nach Bang insbesondere in der ersten Phase wichtig. Das Arbeitsklima ist anfänglich bestimmt von widersprüchlichen Gedanken und Gefühlen der beteiligten Personen."
Reference 7
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: Arbeitsprinzipien einer Beratungsbeziehung nach Schäfter
- Pages: 108
- Lines: 832-833
- Quote: "In ihrer 2010 erschienen Dissertation hat Schäfter für die Soziale Arbeit ein theoretisches Konzept zur » Gestaltung der Beziehung als Querschnittsaufgabe « entwickelt (2010:22). Sie fokussiert sich dabei auf die Beratungsbeziehung."
Reference 8
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: Professionelle Beziehungsgestaltung nach Gahleitner
- Pages: 113
- Lines: 860-863
- Quote: "Der Kern des Konzepts von Gahleitner ist das Erleben aufrichtiger, persönlich geprägter, menschlicher Begegnungen, als Alternativerfahrung zur bisherigen Beziehungsverunsicherung. So soll der Weg zu einer reflexiven Auseinandersetzung mit sich selbst und einer dialogischen (neu) Konstruktion von Wirklichkeit geöffnet werden (vgl. ebd.:91)."
Reference 9
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: Teamarbeit
- Pages: 114
- Lines: 878-878
- Quote: "In der Literatur zu Teamarbeit finden sich viele Definitionen zu Teamarbeit, die allesamt ähnlich sind."
Reference 10
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: Kompetenzen
- Pages: 116
- Lines: 892-895
- Quote: "Eine Sozialpädagogin braucht spezifische Kompetenzen, um in der beschriebenen Weise gemeinsam mit andern Professionellen eine soziale Dienstleistung erbringen zu können. Im Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW werden diese als soziale Kompetenzen bezeichnet. Sie umfassen u. a. kommunikative Fähigkeiten, Kritikfähigkeit (z. B."
Reference 11
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: Konstellationen
- Pages: 119
- Lines: 921-922
- Quote: "Von Sozialpädagoginnen wird erwartet, dass sie sich in all diesen Zusammenarbeitskonstellationen bewegen, sich angemessen einbringen und ihre fachliche Position vertreten können."
Reference 12
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 05 Kooperation
- Section: 5.3 Zusammenfassung der Erkenntnisse
- Pages: 120
- Lines: 937-939
- Quote: "Ein weiteres Kennzeichen einer Arbeitsbeziehung ist die widersprüchliche Einheit einer spezifischen und diffusen Sozialbeziehung: Professionelle handeln in einer rollenförmigen spezifischen Sozialbeziehung, in der sie austauschbar sind, zugleich agieren sie als unverwechselbare Person auch in einer [...]"