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| 2026-05-25-3-3-diagnose-validierung-team-therapie | Notiz 3.3 Diagnose – Validierung Team Therapie | 2026-05-25T01:16:00.000Z | KPG Mentor | thirdParty | conversation | raw |
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Notiz 3.3 Diagnose – Validierung Team Therapie
Mit der Bezugsperson vom Therapiebereich / der Psychologin hatte ich einen Fachaustausch.
Sie fand das Verstehen vom guten Grund sehr bedeutsam und erachtete es auch als wichtig, dass Leny dies altersentsprechend vermittelt wird, damit seine Selbstermächtigung aktiviert werden kann. Er soll erkennen, dass es sich um eine Schutzstrategie handelt und dass ihm diese nicht in jeder Situation hilft.
Lose Zusammenfassungen aus dem Gespräch:
- Coping-Strategien bzw. Schutzressourcen können beides sein: gute Coping-Strategien oder in anderen Situationen eine weniger hilfreiche Variante.
- An dieser Stelle hilft es ihm und ist es gut, dass er dies hat. An anderer Stelle soll er lernen, dass er hier eine andere Strategie einsetzen kann.
- Er ist im Moment in einer Übergangsphase, in der er dies mehr und mehr unterscheiden kann, und ist dabei auf das Feedback der Erwachsenen angewiesen.
- Transparenz und Partizipation sind wichtig.
- Belastung ist nicht gleichzusetzen mit einer akuten Verletzung.
- Sie findet den systemischen Gedanken von Ritscher eine gute Ergänzung und schlägt vor, dort besonders auf Loyalität und Coping-Strategien im obigen Sinn zu achten.
- Der Schutzmechanismus soll auf der Gruppe gewürdigt und insbesondere nicht beschämend behandelt werden. Gleichzeitig soll er Zeit erhalten, dies anders zu lernen.