2026-001/documents/theory/diagnostics/handbuch-traumapaedagogik/pages/500.md

3.4 KiB
Raw Permalink Blame History

500

Trauma und Körper

signalisiert, bringt keine noch so tiefe Einsicht sie zum Verstummen« (van der Kolk 2015, S. 80). So braucht traumapädagogische Arbeit unsere geistige und körperliche Beweglichkeit, um körperliche und geistige Prozesse zu initiieren, die unseren Körper, Geist und Verstand wieder zu einer Einheit werden lassen.

Literatur BAG Traumapädagogik (2011): Standards für traumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Ein Positionspapier der BAG Traumapädagogik. chrome-extension:// efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://fachverband-traumapaedagogik.org/wp-content/ uploads/2024/09/FVTP_Standards.pdf (Abruf 09.09.2025). Besser, L. (2009): Wenn die Vergangenheit Gegenwart und Zukunft bestimmt. Wie Erfahrungen und traumatische Erlebnisse Spuren in unserem Kopf hinterlassen, Gehirn und Persönlichkeit strukturieren und Lebensläufe determinieren. In: Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. Weinheim und München: Juventa, S. 3752. Brisch, K. H. (2009): »Schütze mich, damit ich mich finde«. Bindungspädagogik und Neuerfahrung nach Traumata. In: Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. Weinheim und München: Juventa, S. 139155. Croos-Müller, C. (2011): Kopf hoch. Das kleine Überlebensbuch. Soforthilfe bei Stress, Ärger und anderen Durchhängern. München: Kösel. Croos-Müller, C. (2012): Nur Mut! Das kleine Überlebensbuch. Soforthilfe bei Herzklopfen, Angst, Panik & Co. München: Kösel. Ding, U. (2009): Trommeln gegen Trauma. Der Einsatz von Congas in der Arbeit mit traumatisierten Kindern. In: Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. Weinheim und München: Juventa, S. 199210. Ding, U. (2014): Ich kann mir sowieso nichts merken, also brauche ich auch nicht hin!« Wie kann Schule dissoziierende Kinder verstehen und im Lernen unterstützen? In: Weiß, W./Friedrich, E. K./Picard, E./Ding, U.: »Als wär ich ein Geist, der auf mich runter schaut«. Dissoziation und Traumapädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 166222. Dinkel-Pfrommer, E. (2010): Seminarmitschrieb Weiterbildung Somatic Experiencing. Hier: Die Physiologie tierischer und menschlicher Reaktion auf Bedrohung. Hantke, L./Görges, H.-J. (2012): Handbuch Traumakompetenz. Basiswissen für Therapie, Beratung und Pädagogik. Paderborn: Junfermann. Heller, L./LaPierre, A. (2012): Entwicklungstrauma heilen. Alte Überlebensstrategien lösen. Selbstregulierung und Beziehungsfähigkeit stärken. München: Kösel. Krüger, A. (2007): Erste Hilfe für traumatisierte Kinder. Düsseldorf: Patmos. Krüger, A. (2013): Powerbook. Erste Hilfe für die Seele. Trauma-Selbsthilfe für junge Menschen. 3. Auflage. Hamburg: Elbe & Krüger. Landolt, M. A./Hensel, Th. (2008): Traumatherapie bei Kindern und Jugendlichen. Göttingen: Hogrefe. Lang, Th. (2013): Körperliche Gewalt in Wohngruppen der stationären Jugendhilfe. In: Lang, B./ Schirmer, C./Lang, Th./Andreae de Hair, I./Wahle, Th./Bausum, J./Weiß, W./Schmid, M. (Hrsg.): Traumapädagogische Standards in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Eine Praxis und Orientierungshilfe der BAG Traumapädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 309333.