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Psychodramatische Gruppentherapie für Mädchen und Jungen

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Phase 2: Geschichten spielen Ziele: • Ausdrucksmöglichkeit von innerpsychischem Erleben auf der Symbolebene • Ich-Stärkung • Zugang zu den Gefühlen ermöglichen • žœŠ’ޛޗȱŽ›ȱ Žû‘•Žȱ‹Ž’ȱ•Ž’Œ‘£Ž’’Ž›ȱŽžŽ›ž—ȱŽ›ȱ쎔Ž • Aggression kontrollieren

Bühnenaufbau Gemäß ihrer Rollenwahl und der geplanten Geschichte wurde mit den vorhandenen und zwischen den Kindern aufgeteilten Materialien eine Bühne gebaut, auf der das Spiel stattfinden konnte.

Verwandlung Danach legten sich die Kinder mit geschlossenen Augen hin und wurden von uns mit einer Zauberpuppe und einem Zauberspruch in die gewählte Rolle verzaubert.

Spiel der Geschichte Anschließend konnte das Spiel losgehen. Nahm das Spiel einen ganz anderen Verlauf als abgesprochen oder drohte das Spiel zu eskalieren , stoppten wir und wechselten in die Rolle als Gruppenleitung. Auf der Metaebene überlegten wir dann noch einmal kurz, wie es weitergehen sollte. Das war wichtig, damit das Spiel nicht aus dem Ruder lief und die Kinder auch das Gefühl entwickeln konnten, dass das Spiel steuerbar ist und von allen gemeinsam bestimmt wird. Kurz vor Ablauf der Spielzeit erinnerten wir die Kinder an das Ende der Spielzeit, damit sie nicht abrupt abbrechen mussten. Das Beenden der als lustvoll erlebten Spielphase wurde immer sehr bedauert. Wir sind überzeugt, dass das Bedauern auch da gewesen wäre, hätten wir länger gespielt und wir fanden es letztlich besser, in einer guten Spielstimmung aufzuhören.