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Interinstitutionelle Kooperation - mühsam aber erfolgreich
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Im Bereich Kinder/Jugendliche werden derzeit folgende Arbeitsschwerpunke gesetzt bzw. sind in Planung:
- ȱ ȱ ȱ ȱ ȱ ȱ ȱ Ĵ§ȱ Männern/Vätern für die Jugendämter und die Familiengerichte, um einen besseren Schutz im Kontext des begleiteten Umgangs zu gewährleisten.
- Prävention von häuslicher Gewalt in Grundschulen. Hier sind derzeit verschiedene Aktivitäten auf Bundesebene19 und auf lokaler Ebene zu verzeichnen.
- Für die Gruppe junger volljähriger Frauen, insbesondere für Migrantinnen, sollen Unterstützungsangebote und eindeutige Zuständigkeiten durch die Behörden entwickelt werden,
- Weitere Fachtage und Fortbildungen zum Thema „Kinder und häusliche Gewalt“ für bezirkliche Jugendämter und verschiedene Berufsgruppen sind geplant.
- §ȱȱ ȱȬȱȱ§ęȱȱȱȱ ȱȱ ȱȬȱ ȱȱȱ£ȱ ȱȬĴǰȱhain-Kreuzberg, Neukölln weitere Kooperationsvereinbarungen im Rahmen des „Landesaktionsplans zur Bekämpfung häuslicher Gewalt“ £ȱû£ȱȱ§ȱȱ ȱěǯȱȱlen wollen in den nächsten Jahren weitere Bezirke folgen.
Fazit Es ist gelungen, bei BIG die mühsamen Anfänge und schwierigen Voraussetzungen im Bereich „Kinder und häusliche Gewalt“ zu bewältigen und in eine erfolgreiche Kooperationspraxis der verschiedenen spezialisierten Handlungsfelder zu überführen. Die Gewissheit, gemeinsam Ergebnisse erzielt zu haben und konkrete Erfolge vorweisen zu können, fördert die Bereitschaft bei vielen MitarbeiterInnen der beteiligten Organisationen, sich weiterhin für das Thema zu engagieren. Die Erkenntnis, wie eng Kinderschutz und Frauenschutz verbunden sind und verbunden werden müssen, um der Verwobenheit und Komplexität des Themas gerecht zu werden, wird sich weiter durchsetzen. Multiprofessionelle Ansätze und eine gute Kooperation der an der Intervention beteiligten Berufsgruppen verändern und verbessern die Chancen für Kinder, für ihre Mütter und letztlich auch für gewalttätige Männer, den Kreislauf von Gewalt zu unterbrechen.
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Siehe Schweikert in diesem Band