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id: "introduction-epg-guidance"
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type: "guidance-box"
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title: "📋 EPG-Bewertung: Einleitung (max. 6 Punkte)"
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variant: "amber"
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footnote: "📋 Beurteilungskriterien und Punkteskala für die Einleitung"
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Die Einleitung wird anhand der folgenden Teilkriterien bewertet ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)):
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- **Aufgabenstellung des PKNW EPG und vollständige Kapitelübersicht** (1.0 Punkt)
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- Worum geht es in dieser Facharbeit, und wie ist sie aufgebaut?
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- **Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung** (1.0 Punkt)
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- Ziel = Nachweis deiner Kompetenz in kooperativer Prozessgestaltung, nicht das Fallziel.
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- **Erste grobe Orientierung zum eigenen Praxiskontext und eigene Rolle im Begleitprozess** (1.5 Punkte)
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- Wo findet der Begleitprozess statt, und welche Funktion hast du darin?
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- **Fallauswahl ist begründet** (1.5 Punkte)
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- Fachlich begründen, warum sich genau dieser Fall für die EPG eignet.
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- **Handhabung des Persönlichkeits-/Datenschutzes klar und konkret beschrieben** (1.0 Punkt)
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- Alle beschriebenen Personen und die Organisation anonymisieren und das Vorgehen explizit benennen.
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**Punkteskala** ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)): 1.5 = sehr gut/gut · 1 = genügend · 0.5 = ungenügend · 0 = fehlt.
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⚠️ **Bestehensrelevant:** Der Persönlichkeits-/Datenschutz muss korrekt deklariert und in der gesamten Arbeit konsequent umgesetzt sein – andernfalls erfolgt eine Auflage ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4)). Ebenso muss die Eigenleistung klar erkennbar sein ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4)).
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@ -1,35 +0,0 @@
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id: "introduction-text"
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type: "markdown"
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title: "Einleitung"
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hint: "Schreibe eine kurze Einleitung mit: (1) Aufgabenstellung des PKNW EPG, (2) Ziel der kooperativen Prozessgestaltung – nicht das Fallziel! – (3) vollständige Kapitelübersicht, (4) erste grobe Orientierung zum Praxiskontext und deiner Rolle im Begleitprozess, (5) fachliche Begründung der Fallauswahl und (6) Hinweis auf Anonymisierung aller Personen und der Organisation. Tipp: Das Ziel der Arbeit beschreibt den Nachweis deiner Kompetenz in kooperativer Prozessgestaltung – nicht das Ziel des Falls. Die EPG ist eine schriftliche Facharbeit in Einzelarbeit, die Kompetenz in der Anwendung der KPG-Elemente nachweist (EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1)."
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footnote: "📝 Einleitung rahmt die Arbeit — Aufgabe, Ziel, Vorgehen, Datenschutz"
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***Aufgabenstellung***
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Im Rahmen meines Studiums Sozialpädagogik HF Flex an der Agogis verfasse ich diese Facharbeit als promotionswirksamen Kompetenznachweis „Exemplarische Prozessgestaltung (EPG)". Meine Aufgabe ist es, die ersten fünf Prozessschritte der Kooperativen Prozessgestaltung (KPG) anhand einer Praxissituation aus meinem Betrieb durchzuführen und zu dokumentieren. Grundlage bildet das Lehrbuch *Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit* von Hochuli Freund und Stotz (2021).
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***Übersicht über die einzelnen Kapitel***
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Nach der Einleitung (Kap. 1) folgt der organisationale Kontext (Kap. 2) sowie eine kurze Einführung in das Konzept der KPG (Kap. 3). Im Hauptteil werden die Prozessschritte Situationserfassung (3.1), Analyse (3.2), Diagnose (3.3), Zielsetzung (3.4) und Interventionsplanung (3.5) erarbeitet. Die Arbeit schliesst mit der fachlichen Reflexion (Kap. 4) ab.
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***Ziel der kooperativen Prozessgestaltung***
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Mit dieser Facharbeit weise ich meine Kompetenz in der kooperativen Prozessgestaltung nach. Ich nutze sie, um bei Leny nochmals frisch hinzuschauen und die Situation zu strukturieren. Ich erhoffe mir handlungsleitende Erkenntnisse, die ich konkret für die Förderplanung und die weitere Begleitung umsetzen kann.
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***Praxiskontext und eigene Rolle***
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In meinem Praxisbetrieb, einem stationären Sonderschulheim, arbeite ich als Sozialpädagogin in Ausbildung auf der Wohngruppe. Die Kinder leben im Wocheninternat und werden interdisziplinär begleitet. Als Bezugsperson von Leny führe ich verschiedene Gespräche, leite die sozialpädagogische Förderplanung, bereite Kinderbesprechungen und Standortgespräche vor, verfasse Berichte und koordiniere mit internen und externen Fachpersonen.
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***Begründung der Fallauswahl***
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Die wiederkehrenden Themen bei Leny zeigen sich in vielen alltäglichen Situationen und betreffen mehrere Lebensbereiche. Lenys Verhalten wird im Team unterschiedlich eingeschätzt. Leny arbeitet gerne mit mir, was die kooperative Gestaltung begünstigt.
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***Persönlichkeits- und Datenschutz***
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Alle personenbezogenen Daten sind anonymisiert. Leny ist ein frei erfundenes Pseudonym. Weitere beteiligte Personen werden über ihre Funktion bezeichnet. Die Organisation nenne ich Praxisbetrieb. Die sprachliche Gestaltung erfolgt gemäss APA (7. Aufl.) geschlechtersensibel: Ist das Geschlecht bekannt, wird die entsprechende Bezeichnung verwendet, ansonsten eine geschlechtsneutrale Form.
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{
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"id": "introduction-privacy-confirmed",
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"type": "checkbox",
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"title": "Datenschutz bestätigt",
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"label": "Ich bestätige, dass alle Personen und Organisationen anonymisiert dargestellt sind.",
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"value": true,
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"footnote": "⚠️ Bestehensrelevant: Ist der Persönlichkeits-/Datenschutz nicht korrekt deklariert und umgesetzt, erfolgt eine Auflage ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)). Vgl. auch AGB Kap. ‹Berufliche Schweigepflicht› und Richtlinien für schriftliche Facharbeiten Kap. 2 ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)).",
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"config": {
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"colorWhenChecked": "green",
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"colorWhenUnchecked": "orange"
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}
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}
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@ -1,22 +0,0 @@
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id: "introduction-quality-check"
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type: "guidance-box"
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title: "🔍 Qualitätsprüfung: Einleitung"
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variant: "slate"
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footnote: "🔎 Prüfe anhand der EPG-Beurteilungskriterien und inhaltlichen Vorgaben"
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Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
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**Inhaltliche Vollständigkeit** ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)):
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- [ ] **Aufgabenstellung** des PKNW EPG ist klar benannt — was ist der Kompetenznachweis? ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0))
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- [ ] **Ziel der Arbeit** formuliert — Nachweis der KPG-Kompetenz, nicht das Fallziel! Vgl. «kooperativen Begleitprozess initiieren und dokumentieren» ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0))
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- [ ] **Kapitelübersicht** ist vollständig und stimmt mit der tatsächlichen Gliederung überein
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- [ ] **Praxiskontext** und **eigene Rolle** im sozialpädagogischen/kindheitspädagogischen Begleitprozess sind erkennbar
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- [ ] **Fallauswahl** ist fachlich begründet – nicht nur «der Fall lag nahe». Tipp: KPG ist praxisfeldübergreifend einsetzbar ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 19](/book/arbeit/19)) – begründe, warum sich deine Situation dafür eignet.
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- [ ] **Datenschutz/Anonymisierung** ist klar und konkret beschrieben – alle Namen, Orte, Organisationen sind anonymisiert
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**Formale Prüfung:**
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- [ ] Die Einleitung gibt eine **erste Orientierung**, ohne zu viel vorwegzunehmen
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- [ ] **Keine Falldetails** – diese gehören in die Situationserfassung (Kap. 4)
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- [ ] **Datenschutz-Checkbox** ist angehakt
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- [ ] Eigenleistung ist erkennbar – Quellen und Hilfsmittel transparent ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4))
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"accentColor": "#666666",
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"accentColor": "#666666",
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"status": "pending",
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"status": "pending",
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"progress": 0,
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"progress": 0,
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"estimatedPercent": 5,
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"estimatedPercent": 34,
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"labels": [
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"labels": [
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"Einleitung"
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"Einleitung"
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],
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],
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@ -1,15 +0,0 @@
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Aufgabenstellung, Ziel der Arbeit (nicht Fallziel), Aufbau/Übersicht, Rollenklärung/Bezug zum Unterstützungsprozess, Datenschutz/Anonymisierung.
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Qualitätsstandards:
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- Auftrag/Aufgabe klären
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- Ziel der Arbeit definieren (KPG-Kompetenz, nicht Fallziel)
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- Rolle/Mandat/Setting klären
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- Fallauswahl begründen (fachlich, nicht praktisch)
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- Datenschutz/Anonymisierung sicherstellen
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### Checkliste
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- Aufgabenstellung PKNW EPG
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- Ziel der Arbeit (KPG-Kompetenz)
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- Kapitelübersicht vollständig
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- Datenschutz explizit deklariert
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id: "context-epg-guidance"
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type: "guidance-box"
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title: "📋 EPG-Bewertung: Organisationaler Kontext (max. 3 Punkte)"
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variant: "amber"
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footnote: "📋 Nachvollziehbare, prägnante Darstellung des organisationalen Kontextes"
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Dieses Kapitel wird als Ganzes bewertet – es gibt keine Teilkriterien ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)):
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- **Relevante konkrete Punkte des organisationalen Kontextes sind dargestellt** (3.0 Punkte)
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**Punkteskala** (Doppelbewertung, [EPG Ausführungsbestimmungen, S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)):
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- **3** = sehr gut / gut – Anforderungen ganz bis mehrheitlich erfüllt
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- **2** = genügend / befriedigend / ausreichend
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- **1** = ungenügend / unbefriedigend
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- **0** = unwesentlich bearbeitet, nicht korrekt oder fehlt
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💡 **Tipp:** «Nachvollziehbar und prägnant» heisst: nur das Relevante, aber das vollständig. Max. ½ Seite ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)). Frage dich: Was muss eine externe Fachperson über die Organisation wissen, um den institutionellen Rahmen des Falles zu verstehen?
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**Was "relevant" bedeutet:** Beschreibe nicht die ganze Organisation, sondern fokussiere auf die Aspekte, die für das Fallverständnis nötig sind (z. B. Angebot, Zielgruppe, institutioneller Auftrag, zentrale Rahmenbedingungen). Die **eigene Rolle** gehört gemäss EPG-Vorgaben in die **Einleitung**, nicht als eigener Schwerpunkt hierher.
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@ -1,25 +0,0 @@
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id: "context-text"
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type: "markdown"
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title: "Organisationaler Kontext"
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hint: "Beschreibe nachvollziehbar und prägnant die Organisation als institutionellen Rahmen des Falles: (1) Organisation/Institution und Angebot, (2) Zielgruppe, (3) relevanter institutioneller Auftrag und (4) zentrale Rahmenbedingungen. Fokussiere auf das, was für das Fallverständnis notwendig ist – keine Institutionsbroschüre. Umfang: max. ½ Seite. Dieses Kriterium wird als Gesamteindruck bewertet (3 = sehr gut, 2 = genügend, 1 = ungenügend). Tipp: Könnte eine externe Fachperson allein aus diesem Abschnitt den organisationalen Rahmen des Falles verstehen?"
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footnote: "🏢 Organisationaler Kontext = Organisation knapp und fallrelevant darstellen"
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***Organisation und Zielgruppe***
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Der Praxisbetrieb ist ein stationäres Sonderschulheim und richtet sich an Primarschulkinder mit erheblichen psychosozialen Beeinträchtigungen. Das Angebot umfasst stationäre sozialpädagogische Betreuung, interne Sonderschulung, kinderpsychiatrische Behandlung sowie die Einbindung des Herkunftssystems. Es werden maximal neun Kinder betreut. Die Aufnahme erfolgt über zuweisende Behörden oder Fachstellen nach fachlicher Abklärung. Die Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel ein bis zwei Jahre.
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***Infrastruktur und Standort***
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Der Betrieb befindet sich in einem Wohnhaus mit Nebenräumen und Aussenfläche, eingebettet in ein Wohnquartier am Waldrand. Zur Infrastruktur gehören Wohnbereich, Schulräume, Therapieräume, Atelier und Büros. Die städtische Infrastruktur ist gut erreichbar.
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***Team***
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Das interdisziplinäre Team besteht aus den Fachbereichen Wohnen (Sozialpädagogik), Schule (Lehrpersonen, Klassenassistenz, Heilpädagogin, Werklehrerin), Therapie (Psychiater, zwei Psychologinnen), Hauswirtschaft (Köchin, Reinigungsfachfrau) und Betriebsleitung.
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***Ansatz und Auftrag***
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Die pädagogische Arbeit orientiert sich am lösungsorientierten *(evtl. und systemischen)* Ansatz. Ziel ist es, die Ressourcen der Kinder zu erkennen, zu stärken und eine altersgemässe Entwicklung zu unterstützen. Der Auftrag des sozialpädagogischen Teams besteht im Erlernen und Festigen alltagspraktischer Basiskompetenzen. Regelmässige Teamsitzungen, interdisziplinäre Besprechungen, Supervisionen und Weiterbildungen sichern die fachliche Qualität.
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@ -1,20 +0,0 @@
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id: "context-quality-check"
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type: "guidance-box"
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title: "🔍 Qualitätsprüfung: Organisationaler Kontext"
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variant: "slate"
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footnote: "🔎 Nachvollziehbar und prägnant — nur fallrelevante Kontextinfos"
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Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
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**Inhaltliche Vollständigkeit:**
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- [ ] **Organisation/Institution** und deren Angebot sind benannt
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- [ ] **Zielgruppe** ist klar beschrieben
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- [ ] **Auftragssystem** und Zuständigkeiten sind nachvollziehbar dargestellt – wer erteilt Aufträge? Welche Mandate bestehen?
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- [ ] **Rahmenbedingungen** (Spielräume und Grenzen) sind skizziert – was kannst du beeinflussen, was nicht?
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**Formale Prüfung:**
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- [ ] **Umfang:** Max. ½ Seite – nur das, was für das Fallverständnis relevant ist ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1))
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- [ ] **Nachvollziehbar und prägnant?** Könnte eine externe Fachperson den Kontext verstehen?
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- [ ] **Keine Redundanz** mit Einleitung – die eigene Rolle wird in der Einleitung dargestellt
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- [ ] **Anonymisierung** konsequent eingehalten – Organisationsname, Standort etc. anonymisiert
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@ -7,7 +7,7 @@
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"accentColor": "#666666",
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"accentColor": "#666666",
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"status": "pending",
|
"status": "pending",
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"progress": 0,
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"progress": 0,
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||||||
"estimatedPercent": 2,
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"estimatedPercent": 33,
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||||||
"labels": [
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"labels": [
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"Kontext"
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"Kontext"
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],
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],
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Organisation, Zielgruppe, institutioneller Auftrag und zentrale Rahmenbedingungen. Prägnant und nachvollziehbar – max. ½ Seite.
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Qualitätsstandards:
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- Organisation und Angebot beschreiben
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- Zielgruppe und Mandate klären
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- Rahmenbedingungen (Spielräume/Grenzen)
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- Nur Fallrelevantes auswählen
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- Anonymisierung konsequent
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### Checkliste
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- Organisation und Angebot
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- Zielgruppe definiert
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- Auftragssystem dargestellt
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- Rahmenbedingungen/Spielräume
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- Max. ½ Seite
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@ -1,16 +0,0 @@
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id: "kpg-epg-guidance"
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type: "guidance-box"
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title: "📋 Hinweis zur EPG-Bewertung"
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variant: "amber"
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footnote: "📋 Keine eigene Punktkategorie — bildet Grundlage aller Prozessschritte"
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Dieses Kapitel hat **keine eigene Punktkategorie** in den EPG-Beurteilungskriterien ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)). Es ist aber ein verbindlicher Orientierungsteil zwischen Einleitung und den Prozessschritten und bildet die methodische Grundlage für alle folgenden Kapitel.
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**Warum es trotzdem wichtig ist:**
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- Ein klares Verständnis der KPG als «idealtypische Denkstruktur» ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 147](/book/arbeit/147)) zeigt sich in der Qualität aller Folgekapitel.
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- Die Notwendigkeit eines methodisch strukturierten Vorgehens wird im Lehrbuch ausführlich begründet: Weder Rezepte noch Technologien stehen zur Verfügung, mit denen Veränderungen herstellbar wären ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 140](/book/arbeit/140)).
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- Im Praxisbuch wird die Ausdifferenzierung der analytischen Phase als grosser Vorteil der KPG hervorgehoben – sie schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 43](/book/praxis/43)).
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- Die EPG-Kompetenz umfasst explizit: «inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der Prozessgestaltung zu verstehen» ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0)).
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💡 **Tipp:** Schreibe ca. ½ Seite in eigenen Worten. Zeige, dass du das Konzept verstanden hast – nicht nur, dass du es wiedergeben kannst. Ein kurzer Bezug zu deinem eigenen Fall macht den Text lebendig.
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@ -1,15 +0,0 @@
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id: "kpg-kpg-principle"
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type: "guidance-box"
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title: "🎯 KPG-Prinzipien: Das Orientierungsmodell"
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variant: "sky"
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footnote: "🎯 Verständnis der KPG als Denkstruktur und Arbeitsweise"
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Die KPG ist ein generalistisches, methodenintegratives und kooperationsorientiertes Konzept für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit. Sie bildet das Orientierungsmodell für deine gesamte Arbeit.
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**Zentrale KPG-Merkmale:**
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- **Idealtypische Denkstruktur:** Das Prozessmodell dient als Orientierungsrahmen, nicht als starres Schema
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- **Zwei Phasen:** Analytisch-diagnostische Phase und Handlungsphase
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- **Zirkularität:** Erkenntnisse aus späteren Schritten führen zu Rückkehrschleifen
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- **Kooperation:** Koproduktion mit Klient*innen, inter- und intraprofessionelle Zusammenarbeit
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- **Erst verstehen, dann handeln:** Analysieren und diagnostizieren vor Interventionen
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@ -1,8 +0,0 @@
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id: "kpg-text"
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type: "markdown"
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title: "Einführung KPG"
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hint: "Dieses Kapitel ist kein Pflichtbestandteil gemäss EPG-Ausführungsbestimmungen. Viele Studierende beschreiben hier freiwillig kurz die KPG in eigenen Worten als Orientierungsmodell für professionelles Handeln. Zentrale Punkte: (1) KPG als generalistisches, methodenintegratives Konzept (Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 154), (2) die zwei Hauptphasen (analytisch-diagnostisch und Handlung) mit 7 Prozessschritten (S. 145), (3) das Modell als «idealtypische Denkstruktur» – nicht als starres Schema (S. 147), (4) Zirkularität: Rückbezug und Neustrukturierung bei neuen Erkenntnissen (S. 148), (5) Kooperation mit Klient*innen und Fachpersonen als Kernprinzip (S. 146), (6) «erst verstehen, dann handeln» – verstehender Zugang als Basis (S. 20). Ein kurzer Hinweis, wie du das Modell in deinem Fall anwendest, rundet das Kapitel ab."
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footnote: "✍️ KPG-Definition, Prozessmodell, Denkstruktur, Zirkularität und Kooperation"
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Die KPG nach Hochuli Freund und Stotz (2021) gibt Fachpersonen einen Orientierungsrahmen für die Gestaltung von Begleitprozessen im Praxisalltag. Das Modell gliedert sich in zwei Phasen: die analytisch-diagnostische Phase und die Handlungsphase. ***Es umfasst sieben Prozessschritte, die den Fragen folgen (Was? Warum? Wohin? Wie?).*** Ziel ist eine zirkuläre Arbeitsweise, keine starre Abfolge, es leitet die Denkstruktur. Das Kernprinzip lautet: erst verstehen, dann handeln. Dabei geht es um eine kooperative Suchbewegung zwischen Fachperson und der begleiteten Person und ihrem Umfeld. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Schritte und sorgt für Transparenz und Partizipation.
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@ -1,19 +0,0 @@
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id: "kpg-quick-reference"
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type: "guidance-box"
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||||||
title: "KPG Kurzübersicht"
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variant: "sky"
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||||||
footnote: "📌 Schnellübersicht: Konzept, Definition und Prozessmodell der KPG"
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||||||
**Definition:** KPG ist ein generalistisches, professionstheoretisch fundiertes, methodenintegratives, auf Kooperation ausgerichtetes Konzept zur Gestaltung professionellen Handelns ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 154](/book/arbeit/154)).
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||||||
**Zwei Phasen** ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 145](/book/arbeit/145)):
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- **Analytisch-diagnostische Phase:** Situationserfassung → Analyse → Diagnose (+ Evaluation)
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- **Handlungsphase:** Zielsetzung → Interventionsplanung → Interventionsdurchführung
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**Kernprinzipien:**
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- **Kooperation:** Arbeitsbeziehung mit Klient\*innen (Koproduktion), Einbezug mehrerer Perspektiven, inter-/intraprofessionelle Zusammenarbeit ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 146](/book/arbeit/146)). Problembeschreibung, Interventionsplanung und Umsetzung sind ein koproduktives Geschehen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 8](/book/arbeit/8)).
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- **Erst verstehen, dann handeln:** Im Zentrum steht ein verstehender Zugang zu Klienten und Problemlagen als Grundlage sinnvoller Interventionen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 20](/book/arbeit/20)).
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- **Zirkuläres Modell:** Iterativer Prozess – der Rückbezug auf das Prozessmodell erlaubt, das Handeln aus neu gewonnenen Erkenntnissen neu zu strukturieren ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 148](/book/arbeit/148)).
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- **Methodenintegration:** Methoden werden fallbezogen beigezogen und müssen Qualitätsanforderungen professionellen Handelns genügen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 157](/book/arbeit/157)).
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- **Denkstruktur:** Das Modell ist eine idealtypische Denkstruktur, kein starres Schema. In der Praxis überlappen sich Schritte und Prozesse verlaufen nicht linear ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 147](/book/arbeit/147)).
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id: "kpg-quality-check"
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type: "guidance-box"
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title: "🔍 Qualitätsprüfung: Konzept KPG"
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variant: "slate"
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footnote: "🔎 Prüfe KPG-Verständnis anhand Fachliteratur und EPG-Kompetenz"
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Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
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**Inhaltliche Vollständigkeit:**
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- [ ] **KPG als Konzept** ist in eigenen Worten erklärt (nicht nur abgeschrieben) – Definition: generalistisch, professionstheoretisch fundiert, methodenintegrativ, kooperationsorientiert ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 154](/book/arbeit/154))
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- [ ] **Zwei Phasen** (analytisch-diagnostisch und Handlung) und die **7 Prozessschritte** sind benannt ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 145](/book/arbeit/145))
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- [ ] **Zirkuläres/iteratives Verständnis** ist dargestellt – das Modell ist eine Denkstruktur, kein starres Schema ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 147](/book/arbeit/147)). Der Rückbezug ermöglicht Neustrukturierung ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 148](/book/arbeit/148)).
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- [ ] **Kooperation** (mit Klient\*innen und Fachpersonen) als Kernprinzip ist thematisiert ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 146](/book/arbeit/146)) – Koproduktion als «Grundtatsache» ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 8](/book/arbeit/8))
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- [ ] **«Erst verstehen, dann handeln»** – verstehender Zugang als Basis für Interventionen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 20](/book/arbeit/20))
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- [ ] **Methodenintegration** ist erwähnt – Methoden werden fallbezogen und qualitätsgeprüft beigezogen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 157](/book/arbeit/157))
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**Qualität:**
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- [ ] **Bezug zum eigenen Fall:** Kurzer Hinweis, wie du das Modell in deinem Fall anwenden wirst
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- [ ] **Eigene Worte:** Zeigt sich echtes Verständnis oder nur Wiedergabe?
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- [ ] **Umfang:** Ca. ½ Seite – knapp und prägnant
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"Wie arbeite ich?"
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],
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KPG ist ein generalistisches, methodenintegratives, kooperationsorientiertes Konzept. Erkläre das Modell in eigenen Worten und zeige, dass du es auf deinen Fall anwenden kannst.
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Zentrale Aspekte:
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- Definition: KPG = Konzept für professionelles Handeln
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- Zwei Phasen, 7 Prozessschritte
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- Zirkularität statt Linearität
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- «Erst verstehen, dann handeln»
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- Kooperation und Koproduktion
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- Methodenintegration
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### Checkliste
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- KPG erläutert (generalistisch, methodenintegrativ, kooperativ)
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- Phasen und Prozessschritte genannt
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- Zirkuläres Verständnis dargestellt
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- Kooperation thematisiert
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- Fallbezug hergestellt
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- Ca. ½ Seite
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