Hochuli Freund 31.7.17 S. 150 Teil 2 Arbeitsfeldspezifische Konkretisierungen und Arbeitsmaterialien Schweizer, Jochen (1998). Gelingende Kooperation. Systemische Weiterbildung in Gesundheits- und Sozialberufen. Weinheim/München: Juventa. Sennet, Richard (2000). Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus. 6. Aufl. Berlin: Siedler. Sommerfeld, Peter/Hollenstein, Lea/Calzaferri, Raphael (2011). Integration und Lebensführung. Ein forschungsgestützter Beitrag zur Theoriebildung der Sozialen Arbeit. Wiesbaden: VS Verlag Staub-Bernasconi, Silvia (1998). Wird die UNO zur Sozialarbeiterin oder wird die Soziale Arbeit zur Menschenrechtsprofession? In: Olympe, Feministische Arbeitsheft zur Politik 1 (1). S. 82–89. Staub-Bernasconi, Silvia (2006). Der Beitrag einer systemischen Ethik zur Bestimmung von Menschenwürde und Menschenrechten in der Sozialen Arbeit. In: Dungs, Susanne et al. (Hrsg.). Soziale Arbeit und Ethik im 21. Jahrhundert. Ein Handbuch. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt. S. 267–289. Stotz, Walter (2012). Auch unerwünschte Unterstützung kann zum Ziel führen. Ausgewählte methodische Aspekte zur Kooperation mit KlientInnen im Zwangskontext. In: SozialAktuell 10. S.15–17. Thiersch, Hans (2002). Sozialpädagogik – Handeln in Widersprüchen. In: Otto, HansUwe et al. (Hrsg.). Erziehungswissenschaft: Professionalität und Kompetenz. Opladen: Leske und Budrich. S. 209–222. United Nations (1948). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948. URL: http://www.ohchr.org/en/¬ udhr/pages/Language.aspx?LangID=ger (Zugriff am 10.10.2016). 150