• spezifische Interventionsmethoden für spezielle Probleme, Themen, Praxisfelder • Methode Evidenzbasierte Soziale Arbeit (EBP) • Fallbezogene Interventionsplanung Vorgehen • Vorüberlegungen: sich wichtige Daten aus der Situationserfassung und Erkenntnisse aus Analyse und Diagnose sowie Grobziele vergegenwärtigen • Interventionsmöglichkeiten entwerfen – kreativ und innovativ – und dabei den beruflichen und organisationseigenen Erfahrungsschatz nutzen • Interventionsmöglichkeiten mit Hilfe von Reflexionsmethoden und fragen kritisch hinterfragen in Hinblick auf Wirkung und unerwünschte Nebenfolgen • Interventionen auswählen und modifizieren, entscheiden • erste Interventionsphase planen, Feinziele formulieren und vereinbaren, Interventionen koordinieren (wer macht wann was?) • Art der Dokumentation bei der Interventionsdurchführung sowie Zwischenevaluation vereinbaren. Kooperation Ebene Klientin/Zielgruppe: • angemessene Interventionsmodi auswählen: Eingriffe (sind legitimationsbedürftig!), Angebot (Rahmenangebot bzw. konkretes fallbezogenes Angebot) und gemeinsames Handeln (mit hohem bzw. niedrigem Aktivitätsgrad der Professionellen) • Interventionen gemeinsam mit Klientinnen entwerfen, reflektieren und planen Fachebene: • Methodisch strukturierte Interventionsplanung auf der Basis bisheriger Erkenntnisse • Interventionstypus berücksichtigen (situations- oder personenbezogen) • fallbezogene Koordination. Kompetenzen Um fallbezogen angemessene, hilfreiche Interventionen planen zu können, muss eine Sozialpädagogin • Falldaten und Erkenntnisse aus Analyse und Diagnose und Grobziele als Rahmen für die Interventionsplanung nutzen können, • kreativ und innovativ Interventionsmöglichkeiten erfinden und dabei den eigenen Erfahrungsschatz sowie denjenigen in der Organisation