# Evidence: Variationen zum Prozessgestaltungsmodell – Spiel-Möglichkeiten und Klärungen Source document: [praxis](../../documents/praxis/praxis.md) --- ## Reference 1 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** Variationen zum Prozessgestaltungsmodell Spiel-Möglichkeiten und Klärungen - **Pages:** 180 - **Lines:** 2265–2265 - **Quote:** "Das im Konzept Kooperative Prozessgestaltung (KPG) enthaltene Prozessmodell kann als Orientierungsrahmen eingesetzt werden, um ein methodisch strukturiertes und gleichzeitig konsequent kooperativ ausgerichtetes Handeln sicherzustellen. Um die Bedeutung der einzelnen Prozessschritte zu klären und eine spielerische Annäherung an das Konzept KPG zu ermöglichen, werden in diesem Beitrag Variationen zum Prozessgestaltungsmodell vorgestellt." ## Reference 2 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** 1.1 Das Prozessmodell KPG - **Pages:** 181 - **Lines:** 2277–2277 - **Quote:** "In unserem Modell (siehe Abb. 14) werden sieben Prozessschritte, eine analytische und eine Handlungsphase sowie zwei Kooperationsebenen unterschieden." ## Reference 3 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** 1.1 Das Prozessmodell KPG - **Pages:** 182 - **Lines:** 2292–2292 - **Quote:** "Im Folgenden wollen wir deshalb den vierten Aspekt der Habitusbildung aufgreifen und vertiefen. Wir werden einige Ideen vorstellen, wie das Prozessgestaltungsmodell Studierenden wie Praktikern -in spielerischer Weise -nähergebracht werden kann." ## Reference 4 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** 1.2 Tätigkeiten - **Pages:** 183 - **Lines:** 2308–2308 - **Quote:** "che nach Erklärungen Handlungsmöglichkeiten aufspüren -Erkenntnisse zusammenfassen, eine Arbeitshypothese (und Fragestellung) formulieren (= Diagnose )" ## Reference 5 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** 1.4 Symbole und Metaphern - **Pages:** 185 - **Lines:** 2344–2344 - **Quote:** "ses -währenddessen wir Methoden und Instrumente für ein neu gestaltetes Abklärungsverfahren erarbeiteten (siehe Artikel Gebert et al. in diesem Band) -überraschte uns das dortige Team beim letzten Schulungstreffen mit der Aufgabe, neun kleine Geschenke dem Prozessgestaltungsmodell zuzuordnen. Aus gutem Grund (weil z. B. der Begriff › Zielwasser ‹ nicht allen Beteiligten bekannt war) wird hier lediglich die Lösungsvariante des Kooperative-Bedarfsermittlung-Teams angefügt:" ## Reference 6 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** Theaterbesuch - **Pages:** 186 - **Lines:** 2377–2377 - **Quote:** "Anbieten könnte sich hier beispielsweise ein Theaterbesuch, oder die Aufführung einer Theaterprobe (die Phantasie der Lesenden ist hier etwas gefragt)." ## Reference 7 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** Wanderung - **Pages:** 187 - **Lines:** 2387–2387 - **Quote:** "(= Diagnose ). Es wird ausgewählt, in welcher Berghütte übernachtet wird und wann in etwa sie erreicht werden soll (= Ziele ). Der Rucksack wird bereitgestellt, die Wettervorhersage studiert. Die Route wird in leistbare Etappen eingeteilt, die Erfahrungsberichte von anderen Wanderern noch einmal detailliert studiert (= Interventionsplanung ). Die Wanderung findet statt, Fotos werden gemacht, Postkarten geschrieben, jemand führt ein Reisetagebuch (= Interventionsdurchführung )." ## Reference 8 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** 2 Drei Klärungen - **Pages:** 188 - **Lines:** 2410–2410 - **Quote:** "Mit dem oben gewählten Zugang -Variationen zum Prozessgestaltungsmodell -könnte die Gefahr verstärkt werden, das gesamte Konzept auf diese eine Modellvorstellung zu reduzieren. Auf dieses Missverständnis gehen wir im Folgenden ein und greifen weitere Aspekte auf, die manchmal für Fragen sorgen, und versuchen, etwas zur Klärung beizutragen." ## Reference 9 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** 2.2 Einheit der analytisch-diagnostischen Phase - **Pages:** 189 - **Lines:** 2422–2422 - **Quote:** "Uns erscheint diese analytische Unterteilung des Prozesses hilfreich, weil dadurch deutlich wird, welch unterschiedliche kognitive Bewegungen hier verlangt sind: wahrnehmen/erfassen -bewerten/herausarbeiten, worum genau es geht -erklären, verstehen/herausarbeiten, welche Bedeutung etwas hat, warum etwas vielleicht so ist, wie es derzeit gerade ist -und Ideen zu generieren, was getan werden kann/was zu tun ist." ## Reference 10 - **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis - **Section:** 2.3 Prozesszyklen und Komplexität - **Pages:** 189 - **Lines:** 2432–2432 - **Quote:** "In Hinblick auf die gemeinsame Gestaltung von länger dauernden Unterstützungsprozessen wird in mittel- und langfristigen Prozesszyklen von Monaten bis zu ein oder zwei Jahren gedacht. In Bezug auf Belange des Alltags hingegen gibt es auch wöchentliche, tägliche, stündliche, minütliche Prozesszyklen (vgl. ebd.:145; siehe Anmerkung 3). Vielleicht kann die Unterscheidung zwischen in-"