Add writing style and language guidelines to enhance content clarity and consistency

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### Qualitätsprüfung ### Qualitätsprüfung
The final checklist to ensure that all necessary elements are included and correctly filled out on the page. This should be a comprehensive list that covers all aspects of the page's content and structure, ensuring that it meets the standards for both KPG and EPG. The final checklist to ensure that all necessary elements are included and correctly filled out on the page. This should be a comprehensive list that covers all aspects of the page's content and structure, ensuring that it meets the standards for both KPG and EPG.
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## Writing style and language guide
When helping the user to write the content blocks, follow these guidelines:
## Die 10 wichtigsten Schreibregeln
1. **Ich-Perspektive, aktiv und direkt** Aus der Ich-Perspektive schreiben, kurze aktive Sätze, sofort auf den Punkt kommen.
2. **Kein «Beamtendeutsch»** Keine Passivkonstruktionen («Es wurde festgestellt …»), keine Schachtelsätze, keine aufblähenden Füllwörter («im Rahmen von», «es handelt sich um»).
3. **Kein Nominalstil** Verben statt Substantivierungen: nicht «Verwahrlosung», sondern beschreiben, was konkret passiert ist.
4. **Fakten und Hypothesen sauber trennen** Beobachtungen («Ich beobachtete …»), Vermutungen («Ich vermute …») und gesicherte Fakten immer sprachlich klar unterscheiden.
5. **Alle Akteure benennen** Wer handelt, entscheidet oder urteilt, muss im Text sichtbar sein sowohl Fachperson als auch Adressatin/Adressat.
6. **Ressourcenorientiert formulieren** Verhalten konkret beschreiben statt kategorisieren («aggressiv», «depressiv»). Veränderungsmöglichkeiten sichtbar machen.
7. **Roter Faden sicherstellen** Kapitel mit kurzer Einleitung beginnen, am Ende zusammenfassen, Überleitungen explizit gestalten.
8. **Fachsprache dosiert einsetzen** Theorien und Fachbegriffe nur dort, wo sie im Kapitel wirklich behandelt werden nicht als Dekoration.
9. **APA-Zitation konsequent und dicht** Jede fremde Idee mit Kurzverweis (Autor, Jahr, Seite) belegen, direkt beim betreffenden Abschnitt nicht erst am Kapitelende.
10. **Standarddeutsch (de-CH), keine Helvetismen** Korrekte Orthografie, keine Alltagssprache; KI-Einsatz im separaten Verzeichnis deklarieren.
See the full set of guidelines here: documents/WRITING-STYLE.md

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Ich habe alle Quellen gelesen. Hier ist die konsolidierte Liste der Schreibregeln aus allen drei Dokumenten:
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## Schreibregeln Konsolidierte Liste
### A | Persönlicher Schreibstil
1. **Ich-Perspektive, aber variiert:** Text aus der Ich-Perspektive verfassen, ohne jeden Satz mit «Ich» zu beginnen.
2. **Authentisch und praxisnah:** Schreib direkt, wie du arbeitest nicht wie in einem Lehrbuch.
3. **Kurze, aktive Sätze:** Den Praxisalltag in klarer, aktiver Sprache widerspiegeln.
4. **Kein «Beamtendeutsch»:** Schachtelsätze, Füllwörter und aufblähende Formulierungen wie «umfasst», «es handelt sich um», «im Rahmen von» oder «sogenannte» sind verboten.
5. **Eigene Entwürfe übernehmen:** Wenn du Satzstrukturen oder Stichworte lieferst, werden diese so wörtlich und natürlich wie möglich übernommen keine künstliche Akademisierung.
6. **Fachsprache dosiert einsetzen:** Theorien und Fachbegriffe nur dort nennen, wo sie im jeweiligen Kapitel auch wirklich behandelt werden.
7. **Typografie:** Keine spitzen Anführungszeichen (« »), keine eckigen Klammern ([ ]). Nur klassische, gerade Anführungszeichen (" ") verwenden.
8. **APA-Zitation:** Alle Quellenangaben zwingend nach den aktuellen APA-Richtlinien formatieren.
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### B | Agogis Richtlinien für schriftliche Facharbeiten
**Sprache & Rechtschreibung**
9. **Standarddeutsch (de-CH):** Alle Arbeiten in korrektem Schweizer Standarddeutsch verfassen.
10. **Keine Helvetismen:** Alltagssprache und Helvetismen (z.B. «parkieren», «probieren», «aufgestellt») in Facharbeiten vermeiden.
11. **Klare Fachsprache:** Aussagen, Argumentationen und Erkenntnisse müssen lückenlos, logisch, nachvollziehbar und fachlich fundiert formuliert sein.
12. **Inklusive Sprache:** Alle Geschlechter gleichberechtigt ansprechen geschlechtsneutrale Formen («Studierende») oder Genderdoppelpunkt («Mitarbeiter:innen») verwenden.
13. **Korrektur:** Rechtschreibhilfe nutzen, Unklarheiten mit Nachschlagewerk klären, Endfassung von einer sprachkundigen Person gegenlesen lassen.
**Struktur & Aufbau**
14. **Logische Gliederung:** Klare Unterteilung in Kapitel und Unterkapitel; Unterkapitel mindestens eine halbe Seite lang.
15. **Höchstens vier Gliederungsebenen:** Keine tiefere Unterkapitelstruktur als 1.1.1.1.
16. **Aussagekräftige Titel:** Kapitel- und Unterkapiteltitel so konkret wählen, dass sie bereits inhaltlich orientieren.
17. **Absatzlogik:** Jeder Absatz enthält einen Gedanken/Teilaspekt; die Abfolge ergibt einen nachvollziehbaren roten Faden.
18. **Orientierungshilfen:** Zu Beginn jedes Kapitels kurze Einleitung, am Ende 23-seitige Zusammenfassung; Überleitungen zwischen Kapiteln explizit gestalten.
19. **Querverweise:** Bei internen Bezügen auf andere Kapitel verweisen (z.B. «vgl. Kapitel xy»).
**Layout & Typografie**
20. **Schrift:** Arial/Helvetica 11 pt oder Times 12 pt empfohlen.
21. **Zeilenabstand:** 1.0 oder 1.15.
22. **Seitenränder:** Oben/unten/rechts ca. 22.5 cm; links 2.53 cm (Bindung).
23. **Schriftauszeichnungen sparsam:** Fett, kursiv und Grössen­variationen nur gezielt und konsequent einsetzen weniger ist mehr.
24. **Aufzählungszeichen nutzen:** Bei Auflistungen die Listenfunktion einsetzen für mehr Übersicht.
**Zitation & Quellen**
25. **APA 7. Auflage:** Alle Zitationen und das Quellenverzeichnis zwingend nach APA-Style.
26. **Kurzverweis im Text:** (Nachname, Jahr, Seite) sowohl bei wörtlichen als auch bei sinngemässen Zitaten.
27. **Dichte Quellenangabe:** Pro Gedankengang/Abschnitt eine Quellenangabe nicht nur am Kapitelende.
28. **Primärquellen bevorzugen:** Sekundärzitate wenn möglich vermeiden, auf die Originalquelle zurückgehen.
29. **Wörtliche Zitate sparsam:** Nur prägnante, zentrale Stellen direkt zitieren; in Anführungszeichen setzen.
30. **Sinngemässe Zitate in eigenen Worten:** Quellen nicht einfach kürzen oder Synonyme einsetzen wirklich umformulieren.
31. **KI-Tools deklarieren:** Einsatz von KI (z.B. ChatGPT, DeepL) ist erlaubt, muss aber in einem separaten Verzeichnis ausgewiesen werden.
32. **Kein Plagiat:** Fehlende Quellenangaben sind strafbar und haben disziplinarische Folgen.
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### C | Reichmann Professioneller Schreibstil in der Sozialen Arbeit
**Verständlichkeit**
33. **Kurze Hauptsätze:** Hauptaussage steht am Satzanfang; keine langen Schachtelsätze.
34. **Klare Satzstruktur:** Passive Konstruktionen und Klammerbildungen durch Einschübe vermeiden.
35. **Thematische Kontinuität:** Zusammengehöriges beieinanderhalten; keine unvermittelten thematischen Sprünge.
36. **Dreischritt-Argumentation:** Behauptung → Belege → auswertende Zusammenfassung.
**Perspektive & Autorschaft**
37. **Perspektive sichtbar machen:** Immer klar machen, wer aus welcher Rolle heraus schreibt, wahrnimmt und urteilt.
38. **Kein «Beamten-Passiv»:** Formulierungen wie «Es wurde festgestellt» oder «Es wurde mit Frau X gesprochen» vermeiden.
39. **Alle Akteure benennen:** Fachkräfte und Adressatinnen/Adressaten als handelnde Subjekte mit ihren jeweiligen Beiträgen sichtbar machen.
**Fakten vs. Hypothesen**
40. **Epistemischen Status kennzeichnen:** Beobachtungen («Ich beobachtete …»), Vermutungen («Ich vermute …»), Annahmen («Ich gehe davon aus …») sprachlich sauber voneinander unterscheiden.
41. **Hypothesen als solche markieren:** Vermutungen nie als Tatsachenbehauptungen formulieren.
42. **Drittinformationen kennzeichnen:** Informationen aus zweiter Hand explizit als solche benennen und kommentieren.
43. **Keine kausalen Ableitungen aus Theorien auf Einzelfälle:** Wissenschaftliche Theorien bieten Modelle, keine Kausalgesetze.
**Konstruktive Sprache**
44. **Ressourcenorientiert formulieren:** Phänomene als Ausgangspunkte für Veränderung beschreiben, nicht als unveränderliche Zustände.
45. **Verhalten beschreiben statt kategorisieren:** Statt «depressiv» oder «aggressiv» das konkrete Verhalten, den Kontext und die Handlungsbedingungen beschreiben.
46. **Kein Nominalstil:** Verben bevorzugen statt Substantivierungen («Verwahrlosung», «Nichtbeachtung», «Überwältigung»).
47. **Realistisch und wertschätzend:** Konstruktivität schliesst klare Problembenennung nicht aus beides verbinden.
48. **Sprachliche Achtsamkeit:** Diskriminierende, abwertende oder ausgrenzende Formulierungen aktiv vermeiden.