Reflexionsnotizen in Kapitel 4 ergänzen
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@ -13,5 +13,5 @@ Der gewählte Realitätsausschnitt half mir, mich immer wieder zu fokussieren un
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In der Diagnose half mir die Traumapädagogik, Lenys Verhalten nicht einseitig als Verweigerung oder fehlende Motivation zu verstehen. Der gute Grund half mir, seine Themen anders zu betrachten. Systemisches Denken half mir, das Dazwischen besser zu erkennen, zum Beispiel die Wechselwirkungen zwischen dem Familiensystem und dem Praxisbetrieb.
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In der Praxis betrafen Gespräche, Rückkopplungen und neue Beobachtungen oft mehrere Prozessschritte gleichzeitig. Ich fand es herausfordernd, solche Überlagerungen schriftlich so zu ordnen, dass sichtbar blieb, welchem Prozessschritt eine Erkenntnis zugeordnet ist. Beim Ordnen ging ich wiederholt zurück, prüfte Begriffe und merkte, wie stark Sprache das Fallverstehen beeinflusst.
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Im Prozess merkte ich, wie schnell im Praxisalltag Lösungsideen entstehen. Ich lernte, mich davon nicht zu stark irritieren zu lassen. Stattdessen notierte ich Ideen, bremste sie und ordnete sie später wieder fachlich ein.
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Im Prozess merkte ich, wie schnell im Praxisalltag Lösungsideen entstehen. Ich lernte, mich davon nicht zu stark irritieren zu lassen. Stattdessen notierte ich Ideen, bremste sie und ordnete sie später wieder fachlich ein. Von Anfang an notierte ich reflektierende Gedanken. Das half mir, sie hier wieder aufzunehmen und weiterzuführen.
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Ich erlebte, dass Gespräche und das gemeinsame Verstehen-Wollen bereits Wirkung haben und kleine Interventionen sind.
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