diff --git a/080-interventionPlanning/06-planning-entwerfen.md b/080-interventionPlanning/06-planning-entwerfen.md index 16b9486..fa639d8 100644 --- a/080-interventionPlanning/06-planning-entwerfen.md +++ b/080-interventionPlanning/06-planning-entwerfen.md @@ -23,11 +23,11 @@ Die Tabelle dokumentiert die drei Ideen, die für die Interventionsplanung beson # Interventionsideen und Reflexion -| Aspekte | Möglichkeiten nach der Ankunft wie Duschen, Essen oder Rückzug. | Eine eigene Frage für den Förderunterricht. | Ein Infoheft für vergessene Dinge und alltagspraktische Absprachen. | +| | Möglichkeiten nach der Ankunft wie Duschen, Essen oder Rückzug. | Eine eigene Frage für den Förderunterricht. | Ein Infoheft für vergessene Dinge und alltagspraktische Absprachen. | | --- | --- | --- | --- | -| Best Case | Das Ankommen wird ritualisierter.
Die Rückkehr mit dem Taxi und das Alleinsein sind gehaltener. | Der Übergang in den Förderunterricht gelingt schneller, weil die eigene Frage einen konkreten Einstieg gibt. | Das Infoheft wird rege genutzt; dadurch entstehen weniger Vergessen und Stress, und Leny hat Freude am Infoheft. | +| Best Case | Das Ankommen wird ritualisierter.
Die Rückkehr mit dem Taxi und das Alleinsein sind gehaltener. | Der Übergang in den Förderunterricht gelingt schneller, weil die eigene Frage einen konkreten Einstieg gibt. | Das Infoheft wird rege genutzt; dadurch entstehen weniger Vergessen, Stress und Scham. Es wirkt entlastend auf beide Systeme. | | Worst Case | Leny erlebt die Möglichkeiten nach der Ankunft als zusätzliche Vorgabe.
Die Idee weicht von Gruppenstruktur oder Kreis ab. | Die Frage wird zur zusätzlichen Leistung, wenn sie fehlt oder vergessen geht. | Das Infoheft wird vergessen, verloren oder verlegt; wiederholtes Erinnern erzeugt neuen Stress.
Das Infoheft ersetzt den Kontakt zur Kindsmutter. | -| Einflussfaktoren | Subjektive Einschätzung der diensthabenden Person. | Unterstützung durch Schule und Sozialpädagogik, damit Leny Fragen erkennen kann. | Aktive Nutzung durch die Kindsmutter. | +| Einflussfaktoren | Subjektive Einschätzung der diensthabenden Person. | Unterstützung durch Schule und Sozialpädagogik, damit Leny Fragen erkennen kann. | Aktive Nutzung durch die Kindsmutter.

Team berücksichtigt es im Alltag. | | ethische Aspekte | Angebote erfolgen ohne Druck und ohne Vorführen vor Gruppe oder Eltern.
Hunger wird ernst genommen und nicht beschämend diskutiert. TP | Es entsteht keine versteckte Leistungserwartung.
Hilfeholen wird als Lernstrategie gestärkt.
Leny erlebt sich beteiligt und kompetent. | Leny ist nicht verantwortlich für den Austausch zwischen Erwachsenen.
Das Infoheft wird nicht als Kontrollwerkzeug genutzt.
Persönlichkeits- und Datenschutz werden beachtet. TP | | Veränderungsebene | eher Situation. | Situation und Verhalten. | eher Situation. |