Kapitel 3: Bindestrich entfernt

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KPG Mentor 2026-03-08 16:11:07 +00:00
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@ -5,4 +5,4 @@ title: "Einführung KPG"
hint: "Dieses Kapitel ist kein Pflichtbestandteil gemäss EPG-Ausführungsbestimmungen. Viele Studierende beschreiben hier freiwillig kurz die KPG in eigenen Worten als Orientierungsmodell für professionelles Handeln. Zentrale Punkte: (1) KPG als generalistisches, methodenintegratives Konzept (Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 154), (2) die zwei Hauptphasen (analytisch-diagnostisch und Handlung) mit 7 Prozessschritten (S. 145), (3) das Modell als «idealtypische Denkstruktur» nicht als starres Schema (S. 147), (4) Zirkularität: Rückbezug und Neustrukturierung bei neuen Erkenntnissen (S. 148), (5) Kooperation mit Klient*innen und Fachpersonen als Kernprinzip (S. 146), (6) «erst verstehen, dann handeln» verstehender Zugang als Basis (S. 20). Ein kurzer Hinweis, wie du das Modell in deinem Fall anwendest, rundet das Kapitel ab."
footnote: "✍️ KPG-Definition, Prozessmodell, Denkstruktur, Zirkularität und Kooperation"
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Die KPG nach Hochuli Freund und Stotz (2021) gibt Fachpersonen einen Orientierungsrahmen für die Gestaltung von Begleitprozessen im Praxisalltag. Das Modell gliedert sich in zwei Phasen: die analytisch-diagnostische Phase und die Handlungsphase. ***Es umfasst sieben Prozessschritte, die den Fragen folgen (Was? Warum? Wohin? Wie?).*** Ziel ist eine zirkuläre Arbeitsweise, keine starre Abfolge es leitet die Denkstruktur. Das Kernprinzip lautet: erst verstehen, dann handeln. Dabei geht es um eine kooperative Suchbewegung zwischen Fachperson und der begleiteten Person und ihrem Umfeld. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Schritte und sorgt für Transparenz und Partizipation.
Die KPG nach Hochuli Freund und Stotz (2021) gibt Fachpersonen einen Orientierungsrahmen für die Gestaltung von Begleitprozessen im Praxisalltag. Das Modell gliedert sich in zwei Phasen: die analytisch-diagnostische Phase und die Handlungsphase. ***Es umfasst sieben Prozessschritte, die den Fragen folgen (Was? Warum? Wohin? Wie?).*** Ziel ist eine zirkuläre Arbeitsweise, keine starre Abfolge, es leitet die Denkstruktur. Das Kernprinzip lautet: erst verstehen, dann handeln. Dabei geht es um eine kooperative Suchbewegung zwischen Fachperson und der begleiteten Person und ihrem Umfeld. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Schritte und sorgt für Transparenz und Partizipation.