From 9570d95cf41696c48c494b06e9d85a9cf56f4b7a Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: KPG Mentor Date: Sun, 28 Jun 2026 23:04:15 +0000 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?Entfernt=20unn=C3=B6tigen=20Satz=20in=20Diagnos?= =?UTF-8?q?evalidierung?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit --- 060-diagnosis/10-diagnosis-validierung.md | 2 +- 1 file changed, 1 insertion(+), 1 deletion(-) diff --git a/060-diagnosis/10-diagnosis-validierung.md b/060-diagnosis/10-diagnosis-validierung.md index 19aefee..7e2e8e5 100644 --- a/060-diagnosis/10-diagnosis-validierung.md +++ b/060-diagnosis/10-diagnosis-validierung.md @@ -8,6 +8,6 @@ footnote: "đŸ€ Zeige, wie kooperatives PrĂŒfen die Diagnose absichert und schĂ€ Zu Beginn der Diagnose fĂŒhrte ich mit der Betriebsleitung und Lenys Psychologin GesprĂ€che zur Suche nach passenden Theorien. Meine Theorien und meine FallbezĂŒge brachte ich fortlaufend in die wöchentlichen Kinderbesprechungen im sozialpĂ€dagogischen Team ein. Wir prĂŒften, ob diese die Fallthematik erhellten, Mehrwert enthielten und eine handlungsleitende Richtung erkennen liessen. Ich ĂŒberlegte mir, wie Leny die Theorien vermittelt werden könnten, erstellte Bilder und entwickelte daraus einen PrĂ€sentationsfilm. -Leny war ĂŒber sieben Wochen wegen Krankheit, Ferien und einer Reise nicht bei uns. Die direkte Validierung der Diagnose mit ihm war in dieser Phase deshalb nicht möglich. Die Kindsmutter war in dieser Zeit nicht erreichbar, und mit der BeistĂ€ndin konnte wegen ihrer Abwesenheit auch kein GesprĂ€ch stattfinden. So musste ich auf der Fachebene weiterfĂŒhren. Im Leny-Bezugspersonenteam und im Team SozialpĂ€dagogik brachte ich meine Deutungen ein, zeigte den Film, stellte fachliche Fragen und tauschte mich ĂŒber die erklĂ€renden Hypothesen aus. So wurden handlungsleitende Arbeitshypothese und Fragen fĂŒr die Fachleute weiter geschĂ€rft. +Leny war ĂŒber sieben Wochen wegen Krankheit, Ferien und einer Reise nicht bei uns. Die direkte Validierung der Diagnose mit ihm war in dieser Phase deshalb nicht möglich. Die Kindsmutter war in dieser Zeit nicht erreichbar, und mit der BeistĂ€ndin konnte wegen ihrer Abwesenheit auch kein GesprĂ€ch stattfinden. Im Leny-Bezugspersonenteam und im Team SozialpĂ€dagogik brachte ich meine Deutungen ein, zeigte den Film, stellte fachliche Fragen und tauschte mich ĂŒber die erklĂ€renden Hypothesen aus. So wurden handlungsleitende Arbeitshypothese und Fragen fĂŒr die Fachleute weiter geschĂ€rft. Als wir auf der Fachebene bei Prozessschritt 3.5 waren, konnte ich die Diagnose mit Leny in einem BezugspersonengesprĂ€ch aufgreifen und ihm den Film zeigen. Er freute sich und bemerkte, wie viel Arbeit darin steckt. Entlastend war fĂŒr ihn zu hören, dass seine Themen nicht einfach seine Schuld sind, sondern einen guten Grund haben. Ich teilte ihm die Inhalte der erklĂ€renden Hypothesen und der Arbeitshypothese in vereinfachter Form mit. Durch den Film konnte er dies besser verstehen und begann mit mir ĂŒber seine Ressourcen zu sprechen.