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KPG Mentor 2026-06-23 20:40:30 +00:00
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@ -5,31 +5,31 @@ title: "Einleitung"
hint: "Schreibe eine kurze Einleitung mit: (1) Aufgabenstellung des PKNW EPG, (2) Ziel der kooperativen Prozessgestaltung nicht das Fallziel! (3) vollständige Kapitelübersicht, (4) erste grobe Orientierung zum Praxiskontext und deiner Rolle im Begleitprozess, (5) fachliche Begründung der Fallauswahl und (6) Hinweis auf Anonymisierung aller Personen und der Organisation. Tipp: Das Ziel der Arbeit beschreibt den Nachweis deiner Kompetenz in kooperativer Prozessgestaltung nicht das Ziel des Falls. Die EPG ist eine schriftliche Facharbeit in Einzelarbeit, die Kompetenz in der Anwendung der KPG-Elemente nachweist (EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1)."
footnote: "📝 Einleitung rahmt die Arbeit — Aufgabe, Ziel, Vorgehen, Datenschutz"
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***Aufgabenstellung***
# Aufgabenstellung
Im Rahmen meines Studiums Sozialpädagogik HF Flex an der Agogis verfasse ich diese Facharbeit als promotionswirksamen Kompetenznachweis „Exemplarische Prozessgestaltung (EPG)". Meine Aufgabe ist es, die ersten fünf Prozessschritte der Kooperativen Prozessgestaltung (KPG) anhand einer Praxissituation aus meinem Betrieb durchzuführen und zu dokumentieren. Grundlage bildet das Lehrbuch *Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit* von Hochuli Freund und Stotz (2021).
***Übersicht über die einzelnen Kapitel***
# Übersicht über die einzelnen Kapitel
Nach der Einleitung (Kap. 1) folgt der organisationale Kontext (Kap. 2) sowie eine kurze Einführung in das Konzept der KPG (Kap. 3). Im Hauptteil werden die Prozessschritte Situationserfassung (3.1), Analyse (3.2), Diagnose (3.3), Zielsetzung (3.4) und Interventionsplanung (3.5) erarbeitet. Die Arbeit schliesst mit der fachlichen Reflexion (Kap. 4) ab.
***Ziel der kooperativen Prozessgestaltung***
# Ziel der kooperativen Prozessgestaltung
Mit dieser Facharbeit weise ich meine Kompetenz in der kooperativen Prozessgestaltung nach. Ich nutze sie, um bei Leny genauer hinzuschauen und die Situation zu strukturieren. Ich erhoffe mir handlungsleitende Erkenntnisse, die ich konkret für die Förderplanung und die weitere Begleitung umsetzen kann.
***Praxiskontext und eigene Rolle***
# Praxiskontext und eigene Rolle
In meinem Praxisbetrieb, einem stationären Sonderschulheim, arbeite ich als Sozialpädagogin in Ausbildung auf der Wohngruppe. Die Kinder leben im Wocheninternat und werden interdisziplinär begleitet. Als Bezugsperson von Leny führe ich mit ihm und seinem Herkunftssystem Gespräche, leite die sozialpädagogische Förderplanung, bereite Kinderbesprechungen und Standortgespräche vor, verfasse Berichte und koordiniere mit internen und externen Fachpersonen die Zusammenarbeit.
***Begründung der Fallauswahl***
# Begründung der Fallauswahl
Bei Leny lassen sich im Alltag wiederholt ähnliche Verhaltensmuster beobachten. Diese werden im Team unterschiedlich interpretiert und erklärt. Leny ist offen für eine Auseinandersetzung mit sich. Deshalb eignet sich der Fall gut, um seine Situation im Rahmen der KPG genauer anzuschauen und für die weitere Förderplanung besser zu verstehen.
***Persönlichkeits- und Datenschutz***
# Persönlichkeits- und Datenschutz
Alle personenbezogenen Daten sind anonymisiert. Leny ist ein frei erfundenes Pseudonym. Weitere beteiligte Personen werden über ihre Funktion bezeichnet. Die Organisation nenne ich Praxisbetrieb. Die sprachliche Gestaltung erfolgt gemäss APA (7. Aufl.) geschlechtersensibel: Ist das Geschlecht bekannt, wird die entsprechende Bezeichnung verwendet, ansonsten eine geschlechtsneutrale Form.

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@ -5,21 +5,21 @@ title: "Organisationaler Kontext"
hint: "Beschreibe nachvollziehbar und prägnant die Organisation als institutionellen Rahmen des Falles: (1) Organisation/Institution und Angebot, (2) Zielgruppe, (3) relevanter institutioneller Auftrag und (4) zentrale Rahmenbedingungen. Fokussiere auf das, was für das Fallverständnis notwendig ist keine Institutionsbroschüre. Umfang: max. ½ Seite. Dieses Kriterium wird als Gesamteindruck bewertet (3 = sehr gut, 2 = genügend, 1 = ungenügend). Tipp: Könnte eine externe Fachperson allein aus diesem Abschnitt den organisationalen Rahmen des Falles verstehen?"
footnote: "🏢 Organisationaler Kontext = Organisation knapp und fallrelevant darstellen"
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***Organisation und Zielgruppe***
# Organisation und Zielgruppe
Der Praxisbetrieb ist ein stationäres Sonderschulheim mit einem kantonalen Leistungsvertrag und richtet sich an normalbegabte Primarschulkinder mit erheblichen psychosozialen Beeinträchtigungen. Das stationäre Angebot umfasst sozialpädagogische Betreuung, interne Sonderschulung, kinderpsychotherapeutische und -psychiatrische Behandlung sowie die Einbindung des Herkunftssystems. Es werden maximal neun Kinder betreut. Die Aufnahme erfolgt über zuweisende Behörden oder Fachstellen nach fachlicher Abklärung. Die Aufenthaltsdauer beträgt ein bis maximal zwei Jahre.
***Infrastruktur und Standort***
# Infrastruktur und Standort
Der Betrieb befindet sich in einem Wohnhaus mit Nebenräumen und Aussenfläche, eingebettet in ein Wohnquartier am Waldrand. Zur Infrastruktur gehören Wohnbereich, Schulräume, Therapieräume, Atelier und Büros. Die städtische Infrastruktur ist gut erreichbar.
***Team***
# Team
Das interdisziplinäre Team besteht aus Mitarbeitende der Fachbereiche Wohnen (Sozialpädagogik), Schule (Lehrpersonen, Klassenassistenz, Heilpädagogin, Werklehrerin), Therapie (Psychiater, zwei Psychologinnen mit abgeschlossener Therapieausbildung), Hauswirtschaft (Köchin, Reinigungsfachfrau), Sekretariat und Betriebsleitung.
***Ansatz und Auftrag***
# Ansatz und Auftrag
Die pädagogische Arbeit orientiert sich am lösungsorientierten Ansatz und einem systemischen Denken. Ziel ist es, die Ressourcen der Kinder zu erkennen, zu stärken und eine altersgemässe Entwicklung zu unterstützen. Der Auftrag des sozialpädagogischen Teams besteht im Erlernen und Festigen alltagspraktischer Basiskompetenzen. Regelmässige Teamsitzungen, interdisziplinäre Besprechungen, Supervisionen und Weiterbildungen sichern die fachliche Qualität.

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@ -5,7 +5,7 @@ title: "Situationserfassung"
hint: "Fundierte, beschreibende Darstellung der Fallsituation. Gliedere in: Auftragsklärung (Organisations- und Klient*innenauftrag), Vorgeschichte (Biografie, soziales Umfeld), Person (beschreibend, ressourcenorientiert, min. 60 %), gegenwärtige Situation und vorläufige Themen. Nur beschreiben, nicht bewerten keine Interpretationen! Mache bei jeder Information die Quelle (Gespräch, Beobachtung, Akte) kenntlich. Erfasse stets auch die soziale Dimension Lebenssituation und soziale Integration."
footnote: "📚 Realitätsausschnitt, Ressourcenorientierung und soziale Dimension"
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***Auftrag***
# Auftrag
Im Bericht des schulpsychologischen Dienstes wird festgehalten, dass Leny den Schulstoff in der Regelklasse nicht altersgemäss erarbeiten konnte. Die Lehrperson beschrieb Konzentrationsschwierigkeiten, extreme Müdigkeit im Unterricht und die erkennbaren Sorgen Lenys um seine Mutter. Ein erhöhter Betreuungsbedarf wurde geprüft. Der bereits länger involvierte schulpsychologische Dienst wies eine Behinderung im Sinne einer erheblichen sozialen Beeinträchtigung aus und geht von einer Posttraumatische Belastungsstörung aus und empfahl die Platzierung in einem Sonderschulheim. Die Mutter stimmte dieser Empfehlung zu.
@ -13,7 +13,7 @@ Die Obhut und das Sorgerecht hat die Kindsmutter inne. Für Leny besteht eine Be
Der Auftrag im Praxisbetrieb besteht darin, Leny in seiner persönlichen, schulischen und sozialen Entwicklung zu fördern. Zentrale Aspekte sind eine Verbesserung der Orientierung im Alltag, eine Steigerung der Selbstständigkeit bei schulischen und alltagspraktischen Aufgaben und eine Entlastung von der Verantwortung gegenüber seiner Mutter.
***Vorgeschichte***
# Vorgeschichte
Leny ist das älteste Kind der Familie. Er lebte einige Jahre mit seiner Mutter im Ausland beim Vater. Die Eltern trennten sich in seiner frühen Kindheit. Von der Mutter erfuhr ich, dass diese Zeit schwierig war und von Gewalt geprägt war. Mit Unterstützung ihrer Eltern kehrte sie mit Leny in die Schweiz zurück.
@ -25,7 +25,7 @@ Nach der Rückkehr in die Schweiz besuchte Leny den Kindergarten. Die Mutter bes
Im Praxisbetrieb lebte sich Leny rasch ein und schloss Freundschaften. Zu Beginn wurden positive Entwicklungen wahrgenommen, nach den Sommerferien teilweise wieder Rückschritte. In der Förderplanung verschob sich der Fokus im Verlauf von Ordnung über Aufmerksamkeit und Präsenz hin zur Orientierung im Tages- und Wochenablauf.
***Person***
# Person
Leny ist Anfang dieses Jahres 12 Jahre alt geworden. Er ist ein Junge mit altersgemässem, eher robustem Körperbau und wirkt gepflegt.
@ -33,12 +33,12 @@ Die Mutter beschreibt Leny in Gesprächen als herzlich und gutmütig. Im Alltag
Die Mutter berichtet, dass sie Leny auf Appelle hin häufig nicht erreicht. Lehrpersonen beschreiben weiterhin Konzentrationsschwierigkeiten und einen erhöhten Begleitbedarf im Unterricht. Im Alltag zeigt sich, dass Leny rasch den Überblick verliert, Dinge vergisst und klare Anleitung braucht. Leny selbst sagt in solchen Situationen häufig "ich weiss nicht" oder "ich habe es vergessen". Bei Konflikten zieht er sich eher zurück. Er äussert zudem, dass er "Ämtli" nicht gerne erledigt. Wut und andere belastende Gefühle zeigt er kaum und lehnt es teils auch ab, ihnen Ausdruck zu geben.
***Gegenwärtige Situation***
# Gegenwärtige Situation
Im Alltag zeigt sich bei Leny weiterhin Vergesslichkeit und wenig Orientierung im Tages- und Wochenablauf. Er vergisst Absprachen, Gegenstände oder Aufträge und übernimmt Verantwortung oft erst nach klarer Aufforderung. Aufgaben gibt er rasch ab oder benötigt klare Anleitung. Obwohl ich in der Förderplanung gezielt an seiner Orientierung im Tages- und Wochenablauf arbeite, greift dies im Alltag bisher nur begrenzt. Die Abläufe werden für ihn noch nicht zur Routine. Leny selbst zeigt sich in solchen Situationen meist wenig beeindruckt. Er wirkt daran gewöhnt und reagiert höchstens genervt darauf, dass wir ihn wiederholt daran erinnern. Im Austausch mit Teammitgliedern zeigt sich, dass diese Situationen unterschiedlich wahrgenommen werden. Wenn Leny etwas vergisst, nicht reagiert oder Aufträge nicht umsetzt, wird dies teils als Überforderung und fehlende Orientierung verstanden. Teils entsteht auch der Eindruck, dass er Anforderungen bewusst ignoriert.
Zudem erlebt Leny immer wieder Heimweh. Er äusserte kürzlich, dass ihn dieses Gefühl belastet und er daran arbeiten möchte. Gleichzeitig beschäftigt ihn seine schulische Zukunft. Er war enttäuscht, nicht in seine alte Klasse zurückkehren zu können, und äussert inzwischen, dass er sich ein weiteres Bleiben vorstellen kann. Die Perspektive ist derzeit weiterhin offen. Ein Junge, zu dem er auf der Wohngruppe eine sehr enge Freundschaft hatte, ist kürzlich ausgezogen. Seither zeigt sich, dass Leny wieder mehr Kontakt zu den anderen Kindern auf der Wohngruppe sucht. Gleichzeitig nehmen die Sorgen um die Situation zuhause wieder zu, da die Belastung in der Beziehung der Mutter erneut zugenommen hat. Kürzlich sagte mir Leny, dass er sich um seine Mutter sorge und das Gefühl habe, dass es ihr nicht gut gehe.
***Vorläufige Themen***
# Vorläufige Themen
Wenn ich die Situationsbeschreibung wie ein Bild betrachte, kommen einige Themen besonders deutlich in den Vordergrund. So würde ich vorläufig folgende Themen beschreiben: Lenys Vergesslichkeit fällt in allen Bereichen auf. Die Orientierung im Tages- und Wochenablauf ist beinahe täglich ein Thema. Auch sein Umgang mit Anforderungen zeigt sich wiederholt und wird im Team unterschiedlich wahrgenommen. Ebenso zeigen sich Heimweh und emotionale Belastung im Zusammenhang mit seiner aktuell noch ungeklärten schulischen Perspektive sowie der belasteten Situation zuhause. Diese Themen erachte ich als lohnend, im nächsten Kapitel weiter zu vertiefen.

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@ -11,23 +11,23 @@ hint: >-
Interventionsplanung leitet.
footnote: "\U0001F4A1 Schritt 1: Diagnostische Erkenntnisse als Rahmen nutzen"
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***Situationserfassung***
# Situationserfassung
Leny soll bei schulischen und alltagspraktischen Basiskompetenzen unterstützt und gefördert werden. Leny verfügt über Ressourcen wie Freundschaften, Freude an Bewegung, ein gutes Körperbewusstsein und Kreativität. Es ist nicht geklärt, wo er im neuen Schuljahr zur Schule geht. Die familiäre Situation ist seit längerer Zeit stark belastet, weshalb die Entlastung von Leny zentral ist. Im Praxisalltag wird beobachtet, dass Leny oft Dinge vergisst, ausweicht und sich im Tages- und Wochenablauf nicht gut orientieren kann. Er ist oft müde und hat Heimweh.
***Analyse***
# Analyse
Die Analyse zeigt, dass sich Lenys Heimweh weniger als klassisches Heimweh, sondern eher als emotionale Belastung zeigt. Die Sorgen im Herkunftssystem belasten ihn und beeinflussen sein Funktionieren im Alltag. In überfordernden Situationen verstärken sich Vergessen, Orientierungsschwierigkeiten und Ausweichen. Hingegen wirkt er in klaren Situationen orientierter und aufmerksamer.
***Diagnose***
# Diagnose
Im Prozessschritt Diagnose zeigt sich, dass Lenys starke Loyalität gegenüber der Mutter seine Ablösung und Selbstständigkeit im Praxisbetrieb erschwert. Es wurde verständlicher, welche Funktion Vergessen, Orientierungsschwierigkeiten und Ausweichen in Lenys Leben erfüllen und weshalb Leny diesbezüglich keine weitere Beschämung erfahren soll. Sie haben einen guten Grund und dienen als Überlastungsschutz für seine im Herkunftssystem überfordernden und belastenden Situationen. Leny kommt oft belastet mit Sorgen bei uns an und ist innerlich damit beschäftigt. Er braucht konkretere Begleitung bei den Übergängen, Erwachsene, die seine Sorgen verstehen und im Alltag aufgreifen, sowie Orientierung und Regulation.
***Zielsetzung***
# Zielsetzung
Wegen Lenys Abwesenheit wurden im Prozessschritt Zielsetzung drei Grobziele als Unterstützungsziele formuliert. Fachübergreifend einigten wir uns auf drei Inhalte: Leny wird in den Übergängen unterstützt, damit er einfacher ankommen kann. Es werden Möglichkeiten gefunden, Schutzmechanismen besser wahrzunehmen, sowie Angebote für Regulation. Sinnvolle Strukturen erleichtern ihm den Alltag und er beteiligt sich selbstständiger. Die Zielbildung wurde auf Fachebene von den Fachpersonen aus allen drei Bereichen erarbeitet. Später konnte ich sie mit Leny besprechen. Diese Richtungen waren für Leny vorstellbar und er war einverstanden.
***Handlungsleitendes Konzept***
# Handlungsleitendes Konzept
Die Interventionsplanung orientiert sich am lösungsorientierten und systemischen Ansatz des Praxisbetriebs. Dazu bezog ich traumapädagogische Überlegungen mit ein.

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@ -21,7 +21,7 @@ Als Leny wieder da war, besprach ich einzelne Ideen mit ihm. Das Infoheft konnte
Die Tabelle dokumentiert die drei Ideen, die für die Interventionsplanung relevant sind.
***Interventionsideen und Reflexion***
# Interventionsideen und Reflexion
| Aspekte | Möglichkeiten nach der Ankunft wie Duschen, Essen oder Rückzug. | Eine eigene Frage für den Förderunterricht. | Ein Infoheft für vergessene Dinge und alltagspraktische Absprachen. |
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@ -11,7 +11,7 @@ hint: >-
nach Zwischenevaluation.
footnote: "\U0001F4A1 Schritt 4: Entscheiden, planen und W-Fragen beantworten"
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***Feinziele***
# Feinziele
Das Feinziel Förderunterricht konkretisiert Grobziel 1 und das Feinziel Infoheft Grobziel 3. Beide zeigen, woran in der ersten Interventionsphase gearbeitet wird.
@ -20,7 +20,7 @@ Das Feinziel Förderunterricht konkretisiert Grobziel 1 und das Feinziel Infohef
| GZ1 | Leny bringt bis zu den Herbstferien einmal pro Woche eine Frage in den Förderunterricht mit. Der Bereich Schule und die Sozialpädagogik unterstützen ihn dabei. | UZ |
| GZ3 | Bis Ende August nimmst du dein Infoheft mit nach Hause und bringst es wieder in den Praxisbetrieb zurück. | UZ |
***Auswahl der Interventionsmöglichkeiten***
# Auswahl der Interventionsmöglichkeiten
Für die erste Interventionsphase wurde das Feinziel Infoheft ausgewählt. Mir ist wichtig, dass das Team hinter diesem Feinziel steht und die Umsetzung gemeinsam trägt. Das Infoheft ist ein kleiner, konkreter Schritt im Alltag. In den Gesprächen mit Leny zeigte sich, dass er sich die Idee vorstellen kann und mitdenkt.