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***Auftrag***
Auftrag der Organisation:
Der Auftrag richtet sich nach der individuellen Indikation. Die Organisation bietet einen stationären sozialpädagogischen, therapeutischen und sonderschulischen Rahmen mit dem Ziel, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und ihre Ressourcen zu stärken. Der sozialpädagogische Auftrag umfasst das Erlernen und Festigen alltagspraktischer Basiskompetenzen sowie die Unterstützung einer altersgemässen Entwicklung.
Der Auftrag richtet sich nach der Indikation und wird individuell festgelegt. Ziel ist es, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten, ihre Ressourcen zu erkennen und zu stärken sowie neue Verhaltensmuster einzuüben. Der Auftrag des sozialpädagogischen Teams besteht im Erlernen und Festigen alltagspraktischer Basiskompetenzen sowie in der Unterstützung einer altersgemässen Entwicklung.
Betreuungssetting von Leny:
Leny lebt im Wocheninternat und wird im Alltag vom sozialpädagogischen Team begleitet. Er besucht die interne Schule und nimmt wöchentlich an Einzel- sowie Gruppentherapie teil. Aus jedem Bereich Wohnen, Schule und Therapie hat er eine Bezugsperson. An den Standortgesprächen nehmen die internen Bezugspersonen sowie die Beiständin und der Schulpsychologische Dienst teil.
Organisationsstruktur (Teamkonstellation):
Leny lebt im Wocheninternat und wird im Alltag vom sozialpädagogischen Team begleitet. Er besucht die interne Schule und nimmt wöchentlich an Einzel- sowie Gruppentherapie teil. Aus jedem Bereich hat er eine Bezugsperson. Es finden regelmässig fachübergreifende Austausche statt. An den Standortgesprächen nehmen die internen Bezugspersonen sowie externe Fachpersonen wie die Beiständin und der Schulpsychologische Dienst teil. Die Kinder arbeiten einmal wöchentlich mit der Köchin zusammen. Zudem findet eine freie Förderstunde statt, in der eigene Projekte umgesetzt werden können. Im Rahmen der sozialpädagogischen Begleitung finden Schwimm- und Turneinheiten statt. Die Freizeit wird sozialpädagogisch gestaltet und partizipativ mit den Kindern geplant. Es besteht die Möglichkeit, externe Hobbys zu besuchen. Wöchentlich findet ein externes Angebot statt (Malort nach Arno Stern). Zum Jahresprogramm gehören zudem Projekttage sowie ein Ski- und ein Sommerlager.
Einweisungsgrund und einweisende Stelle:
Gemäss den Einweisungsunterlagen war der Schulpsychologische Dienst des Wohnortes bereits länger in den Unterstützungsprozess der Familie eingebunden. In der öffentlichen Schule zeigte sich zunehmend, dass Leny Mühe hatte, sich zu konzentrieren. Er ist mehrmals im Unterricht eingeschlafen und konnte den Schulstoff nicht entsprechend erarbeiten. Seitens der Schule wurde festgehalten, dass er sich stark um seine Mutter sorgt.
2022 wurde durch den Schulpsychologischen Dienst die Diagnose PTS gestellt. In der Folge wurde ein Sonderschulheim empfohlen. Die Mutter erklärte sich einverstanden. Eine Beiständin war zu diesem Zeitpunkt bereits eingesetzt.
Der Schulpsychologische Dienst des Wohnortes war bereits länger in den Unterstützungsprozess der Familie eingebunden. In der öffentlichen Schule zeigte sich zunehmend, dass Leny Mühe hatte, sich auf Aufgaben zu konzentrieren. Er ist mehrmals im Unterricht eingeschlafen und konnte den Schulstoff nicht entsprechend erarbeiten. Seitens der Schule wurde festgehalten, dass er sich stark um seine Mutter sorgt. Im Jahr 2022 wurde durch den Schulpsychologischen Dienst die Diagnose PTS gestellt und der Besuch eines Sonderschulheims empfohlen. Die Mutter erklärte sich einverstanden.
Rechtliche Situation:
Die Obhut liegt bei der Kindsmutter. Für Leny besteht eine Beistandschaft mit dem Auftrag, sein Kindeswohl sicherzustellen. Die Beiständin nimmt an den Standortgesprächen teil.
Die Obhut liegt bei der Kindsmutter. Für Leny besteht eine Beistandschaft mit dem Auftrag, sein Kindeswohl sicherzustellen.
Auftrag bezüglich Leny:
Der Auftrag besteht darin, Leny in seiner persönlichen, schulischen und sozialen Entwicklung zu begleiten. Im schulischen Bereich soll er seine Aufmerksamkeit besser fokussieren und Aufgaben zunehmend selbstständig bearbeiten können. Im sozialpädagogischen Alltag geht es um Orientierung, Struktur und das Festigen alltagspraktischer Kompetenzen. Die schulische Perspektive nach dem Sommer ist aktuell Teil des laufenden Prozesses.
Der Auftrag bezüglich Leny besteht darin, ihn in seiner persönlichen, schulischen und sozialen Entwicklung zu begleiten. Er soll sich abgrenzen können von der Verantwortung gegenüber seiner Mutter, damit er seine Entwicklungsschritte nachholen und machen kann. Im schulischen Bereich soll er seine Aufmerksamkeit besser fokussieren und Aufgaben zunehmend selbstständig bearbeiten können. Im sozialpädagogischen Alltag geht es um mehr Orientierung und Struktur sowie um das Festigen alltagspraktischer Kompetenzen.
***Vorgeschichte***
Vorgeschichte des Klienten:
Leny ist das älteste Kind der Familie. Seine Eltern trennten sich in seiner frühen Kindheit. Gemäss den Angaben der Mutter lebte er einige Jahre mit ihr beim Vater im Ausland. Die dortige Situation war von schwierigen und gewaltbelasteten Verhältnissen geprägt. Mit Unterstützung ihrer Eltern kehrte die Mutter mit Leny in die Schweiz zurück.
Leny lebt seither bei seiner Mutter. Der Kontakt zum Vater ist gering, es besteht jedoch regelmässiger Kontakt zu einer in der Schweiz lebenden Schwester des Vaters. Auch eine spätere Beziehung der Mutter war von Gewalt geprägt. Aus dieser Beziehung stammen Zwillingsschwestern (2019). Aus der aktuellen Beziehung wurde 2023 ein weiterer Bruder geboren.
Vorgeschichte vom Klienten:
Leny ist das älteste Kind der Familie. Seine Eltern trennten sich in seiner frühen Kindheit. Er lebte einige Jahre mit seiner Mutter im Ausland beim Vater. Die dortige Situation war von schwierigen und gewaltbelasteten Verhältnissen geprägt. Mit Unterstützung ihrer Eltern kehrte die Mutter mit Leny in die Schweiz zurück.
Leny lebt seither bei seiner Mutter. Der Kontakt zum Vater ist gering, es besteht jedoch regelmässiger Kontakt zu einer in der Schweiz lebenden Schwester des Vaters. Auch eine spätere Beziehung der Mutter war von Gewalt geprägt. Aus dieser Beziehung stammen Zwillingsschwestern (2019). Aus der aktuellen Beziehung der Mutter wurde 2023 ein weiterer Bruder geboren. Leny lebt heute mit seiner Mutter, deren Partner sowie seinen Geschwistern im gemeinsamen Haushalt.
Soziales Umfeld:
Die Grosseltern mütterlicherseits leben in der Nähe und sind stark in die Alltagsbewältigung der Familie eingebunden. Leny hat mehrere Freunde in seiner Wohnumgebung, von denen er im Alltag häufig erzählt und die er während der Aufenthalte im Wocheninternat vermisst.
Die Grosseltern mütterlicherseits leben in kurzer Gehdistanz und sind stark in die Alltagsbewältigung der Familie eingebunden (Kinderbetreuung, Mahlzeiten, finanzielle Unterstützung). Die Mutter äussert wiederholt den Wunsch nach mehr Autonomie und beschreibt die Situation teilweise als fremdbestimmt.
Biografische Verlaufsdaten:
Nach der Rückkehr in die Schweiz besuchte Leny den Kindergarten. Die Mutter berichtet, dass diese Zeit für ihn schwierig war. In der Primarschule wurde er als beliebtes Klassenmitglied beschrieben. Gleichzeitig zeigten sich gemäss den schulischen Berichten zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten. Leny ist wiederholt im Unterricht eingeschlafen. Zum Zeitpunkt der Platzierung befand er sich in der 4. Klasse.
Leny hat mehrere Freunde in seiner Wohnumgebung. Er erzählt im Alltag häufig von gemeinsamen Erlebnissen und vermisst seine Freunde während der Aufenthalte im Wocheninternat. Ein enger Freund ist kürzlich ins Ausland gezogen, was Leny beschäftigte und über das er mehrfach sprach.
Diagnosen:
2022 wurde durch den Schulpsychologischen Dienst die Diagnose PTS gestellt. Im Bericht wird zudem eine enge emotionale Bindung an die Mutter beschrieben. In der Folge wurde eine stationäre Lösung empfohlen und eine Beiständin eingesetzt, um das Kindeswohl sicherzustellen.
Biografische Verlaufsdaten / Beeinträchtigungen:
Nach der Rückkehr in die Schweiz besuchte Leny den Kindergarten. Die Mutter berichtet, dass diese Zeit für ihn schwierig war.
In der öffentlichen Primarschule wurde er als beliebtes Klassenmitglied beschrieben. Gleichzeitig zeigten sich zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten. Aus schulischen Berichten geht hervor, dass Leny wiederholt im Unterricht eingeschlafen ist und den Schulstoff nicht altersentsprechend erarbeiten konnte. Zum Zeitpunkt der Platzierung befand er sich in der 4. Primarschulklasse.
Der Schulpsychologische Dienst wurde beigezogen und begleitete den weiteren Prozess. Im Jahr 2022 wurde durch den Schulpsychologischen Dienst die Diagnose PTS gestellt. Im Bericht wird zudem eine enge emotionale Bindung an die Mutter beschrieben. In der Folge wurde eine stationäre schulische Lösung empfohlen. Eine Beiständin wurde eingesetzt mit dem Auftrag, das Kindeswohl sicherzustellen und geeignete Lösungen zu prüfen.
Vorgeschichte in der Organisation:
Leny ist seit einem Jahr im Praxisbetrieb. Er hat sich rasch eingelebt und Freundschaften geschlossen. Bei Eintritt wurde er schulisch auf der Stufe der 4. Klasse unterrichtet. Seitens der Lehrpersonen wurde ein schulischer Rückstand von etwa einem Jahr beschrieben. Zu Beginn zeigte sich eine deutliche Entwicklung, nach den Sommerferien wurden teilweise wieder Rückschritte wahrgenommen.
Leny ist seit einem Jahr im Praxisbetrieb. Er hat sich rasch eingelebt und Freundschaften geschlossen. Bei Eintritt wurde er schulisch auf der Stufe der 4. Klasse unterrichtet. Seitens der Lehrpersonen wurde ein schulischer Rückstand von etwa einem Jahr beschrieben. Zu Beginn zeigte sich eine deutliche Entwicklung, nach den Sommerferien wurden teilweise wieder Rückschritte wahrgenommen. Im sozialpädagogischen Alltag wurde besonders an seiner Ordnung und seiner Präsenz gearbeitet.
Team- und Klient*innen-Konstellation:
Leny wird interdisziplinär begleitet. In den Standortgesprächen werden die Perspektiven von Schule, Therapie, Mutter und Beiständin zusammengeführt. Ich begleite Leny im Alltag als sozialpädagogische Bezugsperson insbesondere in Bezug auf Struktur, Orientierung und das Übernehmen von Verantwortung. Die schulische Perspektive für das kommende Schuljahr wird aktuell mit allen Beteiligten geklärt.
Fähigkeiten, Ressourcen:
In der Schule haben sich Präsenz und Konzentration verbessert. In der Einzeltherapie fühlt er sich von Beginn an wohl und genoss den Raum dort. Er lässt sich zunehmend auf den Prozess ein und öffnet sich für seine Thematiken.
Schwierigkeiten, Probleme:
Es wurde beobachtet, dass er sich nicht gut abgrenzen kann und oft Unruhe in die Gruppe bringt. Zuhause gab es immer wieder schwierige Phasen bezüglich des Partners der Mutter. Die Mutter zieht sich teils stark zurück und ist phasenweise schwer bis gar nicht erreichbar. Es wurde versucht, verschiedene Stressoren abzubauen.
***Person***
Leny ist Anfang dieses Jahres 11 Jahre alt geworden. Er ist ein Junge mit altersgemässem, eher robustem Körperbau und wirkt gepflegt.
Leny ist Anfang dieses Jahres 12 Jahre alt geworden. Er ist ein Junge mit altersgemässem, eher robustem Körperbau und wirkt gepflegt.
Fähigkeiten/Ressourcen:
Die Mutter beschreibt Leny in Gesprächen als herzlich und gutmütig. Im Alltag auf der Wohngruppe fallen seine Freundlichkeit und sein Humor auf. Er ist im 1:1 gut erreichbar. In der Zusammenarbeit mit der Köchin wird berichtet, dass er gerne mithilft und dies als angenehm erlebt wird. In der freien Förderstunde setzt er eigene Projekte um. Leny besuchte während eines Semesters einen Fechtkurs und wurde dort als talentiert wahrgenommen.
Aus den Standortgesprächen wird zurückgemeldet, dass sich seine Präsenz und Konzentration in der Schule im Verlauf verbessert haben. Die Therapie meldet zurück, dass er die Einzelstunden geniesst und sich in der Gruppe zunehmend besser abgrenzen kann.
Fähigkeiten, Ressourcen:
Die Mutter beschreibt Leny in Gesprächen als herzlich und gutmütig. Im Alltag auf der Wohngruppe fällt dem sozialpädagogischen Team seine Freundlichkeit und sein Humor auf. Er ist im 1:1 gut erreichbar. In der Zusammenarbeit mit der Köchin wird berichtet, dass er gerne mithilft und die Zusammenarbeit als angenehm erlebt wird. In der freien Förderstunde setzt er kreativ eigene Projekte um. Leny hat ein gutes Körperbewusstsein und lernt schnell Bewegungsabläufe. Dies zeigt sich zum Beispiel beim Skifahren lernen oder im besuchten Fechtkurs.
Schwierigkeiten/Probleme:
Die Mutter berichtet, dass sie Leny auf Appelle hin häufig nicht erreicht. Die Lehrpersonen beschreiben weiterhin Konzentrationsschwierigkeiten und einen erhöhten Begleitbedarf.
Im Alltag auf der Wohngruppe wird wiederholt Vergesslichkeit und fehlende Orientierung im Wochenablauf beobachtet. Leny selbst sagt in solchen Situationen häufig *"ich weiss nicht"* oder *"ich habe es vergessen"*. Bei Konflikten zieht er sich eher zurück. Er äussert zudem, dass er *"Ämtli"* nicht gerne erledigt.
Schwierigkeiten, Probleme:
Die Mutter berichtet, dass sie Leny auf Appelle hin häufig nicht erreicht. Die Lehrpersonen beschreiben weiterhin Konzentrationsschwierigkeiten und einen erhöhten Begleitbedarf im Unterricht. Im Alltag auf der Wohngruppe wird wiederholt seine Vergesslichkeit und fehlende Orientierung im Wochenablauf beobachtet. Leny selbst sagt in solchen Situationen häufig *„ich weiss nicht"* oder *„ich habe es vergessen"*. Bei Konflikten wird von Seiten des Teams wahrgenommen, dass er sich eher zurückzieht. Er äussert zudem, dass er *„Ämtli"* nicht gerne erledigt.
***Gegenwärtige Situation und vorläufige Themen***
***Gegenwärtige Situation***
Gegenwärtige Situation und vorläufige Themen:
Im Alltag zeigt sich bei Leny weiterhin eine deutliche Vergesslichkeit und wenig Orientierung im Tages- und Wochenablauf. Er weiss oft nicht, was ansteht, und übernimmt Verantwortung nur zögerlich. Aufgaben gibt er rasch ab oder benötigt klare Anleitung. In Anforderungssituationen zeigt er teilweise ausweichendes Verhalten er reagiert nicht, hört nicht zu oder geht weiter. Die Mutter berichtet im Gespräch, dass dieses Verhalten seit einer belastenden Kindergartenerfahrung häufiger auftritt. Im Alltag fällt zudem eine erhöhte Ablenkbarkeit auf; Aufträge werden teils erst nach wiederholter Ansprache umgesetzt.
Im Team wird sein Verhalten teilweise unterschiedlich eingeschätzt, insbesondere in Bezug auf seine Vergesslichkeit.
Leny erlebt immer wieder Heimweh. Er äusserte kürzlich, dass ihn dieses Gefühl belastet und er daran arbeiten möchte. Daneben zeigen sich Phasen von emotionaler Belastung, in denen er bedrückt, wütend oder sehr müde wirkt.
Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage seiner schulischen Zukunft. Er war enttäuscht, nicht in seine alte Klasse zurückkehren zu können, und äussert inzwischen, dass er sich ein weiteres Bleiben vorstellen kann. Die Perspektive ist derzeit noch offen.
Es gibt aber auch wiederholt Phasen, in denen Leny gut kooperiert und Selbstständigkeit zeigt etwa bei den Ämtli, den Hausaufgaben oder beim Aufräumen seines Zimmers. Auch in der Schule arbeitet er zeitweise konzentriert und motiviert.
Daraus ergeben sich zentrale Fragestellungen im Hinblick auf Lenys Selbstorganisation, seine emotionale Belastung sowie die unterschiedlichen Einschätzungen im Team.
Veränderungen / Besonderheiten:
Im Alltag zeigt sich bei Leny weiterhin eine deutliche Vergesslichkeit und wenig Orientierung im Tages- und Wochenablauf. Er weiss oft nicht, was ansteht, und übernimmt Verantwortung nur zögerlich. Aufgaben gibt er rasch ab oder benötigt klare Anleitung. Im Team wird wiederholt eingefordert, dass er mehr Struktur übernimmt und Absprachen einhält. Sein Verhalten wird dabei teilweise unterschiedlich eingeschätzt, insbesondere in Bezug auf seine Vergesslichkeit.
Zudem erlebt Leny immer wieder Heimweh. Er äusserte kürzlich, dass ihn dieses Gefühl belastet und er daran arbeiten möchte. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage seiner schulischen Zukunft. Er war enttäuscht, nicht in seine alte Klasse zurückkehren zu können, und äussert inzwischen, dass er sich ein weiteres Bleiben vorstellen kann. Die Perspektive ist derzeit noch offen.
***Vorläufige Themen***