diff --git a/040-situationAssessment/05-situation-text.md b/040-situationAssessment/05-situation-text.md index f7d76cc..a159745 100644 --- a/040-situationAssessment/05-situation-text.md +++ b/040-situationAssessment/05-situation-text.md @@ -7,65 +7,77 @@ footnote: "📚 Realitätsausschnitt, Ressourcenorientierung und soziale Dimensi --- ***Auftrag*** -Auftrag der Organisation: -Der Auftrag richtet sich nach der Indikation und wird individuell festgelegt. Ziel ist es, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten, ihre Ressourcen zu erkennen und zu stärken sowie neue Verhaltensmuster einzuüben. Der Auftrag des sozialpädagogischen Teams besteht im Erlernen und Festigen alltagspraktischer Basiskompetenzen sowie in der Unterstützung einer altersgemässen Entwicklung. +*(Einweisungsgrund und einweisende Stelle)* +*(Auftragsklärung: einweisende Stelle, Grund der Einweisung, Diagnose, Einverständnis Erziehungsberechtigte)* -Organisationsstruktur (Teamkonstellation): -Leny lebt im Wocheninternat und wird im Alltag vom sozialpädagogischen Team begleitet. Er besucht die interne Schule und nimmt wöchentlich an Einzel- sowie Gruppentherapie teil. Aus jedem Bereich hat er eine Bezugsperson. Es finden regelmässig fachübergreifende Austausche statt. An den Standortgesprächen nehmen die internen Bezugspersonen sowie externe Fachpersonen wie die Beiständin und der Schulpsychologische Dienst teil. Die Kinder arbeiten einmal wöchentlich mit der Köchin zusammen. Zudem findet eine freie Förderstunde statt, in der eigene Projekte umgesetzt werden können. Im Rahmen der sozialpädagogischen Begleitung finden Schwimm- und Turneinheiten statt. Die Freizeit wird sozialpädagogisch gestaltet und partizipativ mit den Kindern geplant. Es besteht die Möglichkeit, externe Hobbys zu besuchen. Wöchentlich findet ein externes Angebot statt (Malort nach Arno Stern). Zum Jahresprogramm gehören zudem Projekttage sowie ein Ski- und ein Sommerlager. +Der Schulpsychologische Dienst des Wohnortes war bereits länger in den Unterstützungsprozess der Familie eingebunden. In der öffentlichen Schule zeigte sich zunehmend, dass Leny Mühe hatte, sich auf Aufgaben zu konzentrieren. Er ist mehrmals im Unterricht eingeschlafen und konnte den Schulstoff nicht entsprechend erarbeiten. Von seiner Lehrperson wurde festgehalten, dass er sich stark um seine Mutter sorgt. Vom Schulpsychologischen Dienst wurde eine Abklärung für einen erhöhten Betreuungsbedarf gemacht. In diesem Rahmen wurde eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) diagnostiziert und die Anmeldung für ein Sonderschulheim empfohlen. Die Mutter war mit dieser Empfehlung einverstanden. -Einweisungsgrund und einweisende Stelle: -Der Schulpsychologische Dienst des Wohnortes war bereits länger in den Unterstützungsprozess der Familie eingebunden. In der öffentlichen Schule zeigte sich zunehmend, dass Leny Mühe hatte, sich auf Aufgaben zu konzentrieren. Er ist mehrmals im Unterricht eingeschlafen und konnte den Schulstoff nicht entsprechend erarbeiten. Seitens der Schule wurde festgehalten, dass er sich stark um seine Mutter sorgt. Im Jahr 2022 wurde durch den Schulpsychologischen Dienst die Diagnose PTS gestellt und der Besuch eines Sonderschulheims empfohlen. Die Mutter erklärte sich einverstanden. +*(Rechtliche Situation)* +*(Obhut, Beistandschaft: wer, welcher Auftrag)* -Rechtliche Situation: -Die Obhut liegt bei der Kindsmutter. Für Leny besteht eine Beistandschaft mit dem Auftrag, sein Kindeswohl sicherzustellen. +Die Obhut liegt bei der Kindsmutter. Für Leny besteht eine Berufsbeistandschaft mit dem Auftrag, sein Kindeswohl sicherzustellen. + +*(Auftrag bezüglich Leny)* +*(Individueller Klientenauftrag: persönliche, schulische, soziale Entwicklung; was soll erreicht werden)* -Auftrag bezüglich Leny: Der Auftrag bezüglich Leny besteht darin, ihn in seiner persönlichen, schulischen und sozialen Entwicklung zu begleiten. Er soll sich abgrenzen können von der Verantwortung gegenüber seiner Mutter, damit er seine Entwicklungsschritte nachholen und machen kann. Im schulischen Bereich soll er seine Aufmerksamkeit besser fokussieren und Aufgaben zunehmend selbstständig bearbeiten können. Im sozialpädagogischen Alltag geht es um mehr Orientierung und Struktur sowie um das Festigen alltagspraktischer Kompetenzen. ***Vorgeschichte*** -Vorgeschichte vom Klienten: +*(Vorgeschichte vom Klienten)* +*(Biografie: Herkunft, Familiensituation, prägende Erlebnisse, soziales Umfeld)* + Leny ist das älteste Kind der Familie. Seine Eltern trennten sich in seiner frühen Kindheit. Er lebte einige Jahre mit seiner Mutter im Ausland beim Vater. Die dortige Situation war von schwierigen und gewaltbelasteten Verhältnissen geprägt. Mit Unterstützung ihrer Eltern kehrte die Mutter mit Leny in die Schweiz zurück. -Leny lebt seither bei seiner Mutter. Der Kontakt zum Vater ist gering, es besteht jedoch regelmässiger Kontakt zu einer in der Schweiz lebenden Schwester des Vaters. Auch eine spätere Beziehung der Mutter war von Gewalt geprägt. Aus dieser Beziehung stammen Zwillingsschwestern (2019). Aus der aktuellen Beziehung der Mutter wurde 2023 ein weiterer Bruder geboren. Leny lebt heute mit seiner Mutter, deren Partner sowie seinen Geschwistern im gemeinsamen Haushalt. +Leny lebt seither bei seiner Mutter. Der Kontakt zum Vater ist gering, es besteht jedoch regelmässiger Kontakt zu einer in der Schweiz lebenden Schwester des Vaters. Auch eine spätere Beziehung der Mutter war von Gewalt geprägt. Aus dieser Beziehung stammen Zwillingsschwestern (2019). Aus der aktuellen Beziehung der Mutter wurde 2023 ein weiterer Bruder geboren. Auch in dieser Beziehung zeichnet sich das Muster häuslicher Gewalt ab. Leny lebt heute mit seiner Mutter, deren Partner sowie seinen Geschwistern im gemeinsamen Haushalt. -Soziales Umfeld: -Die Grosseltern mütterlicherseits leben in kurzer Gehdistanz und sind stark in die Alltagsbewältigung der Familie eingebunden (Kinderbetreuung, Mahlzeiten, finanzielle Unterstützung). Die Mutter äussert wiederholt den Wunsch nach mehr Autonomie und beschreibt die Situation teilweise als fremdbestimmt. +*(Soziales Umfeld)* -Leny hat mehrere Freunde in seiner Wohnumgebung. Er erzählt im Alltag häufig von gemeinsamen Erlebnissen und vermisst seine Freunde während der Aufenthalte im Wocheninternat. Ein enger Freund ist kürzlich ins Ausland gezogen, was Leny beschäftigte und über das er mehrfach sprach. +Im Alltag zeigt sich eine liebevolle Beziehung zwischen Leny und seiner Mutter. Von seinen Geschwistern spricht er häufig und mit Wärme, besonders vom jüngsten Bruder. Die Beziehung zum Partner der Mutter ist ambivalent — Leny berichtet sowohl von positiven Erlebnissen als auch von Schwierigkeiten. + +Die Grosseltern mütterlicherseits leben in kurzer Gehdistanz und sind stark in den Familienalltag eingebunden. Auch zu seinen Onkels mütterlicherseits und einer Tante väterlicherseits hat er häufigen Kontakt und verbringt Ferienzeit mit ihnen. Er verbringt einen grossen Teil seiner freien Zeit in diesem erweiterten Familienumfeld sowie mit Freunden aus der Wohnumgebung, die auch regelmässig bei ihm übernachten. Er erzählt im Alltag häufig von gemeinsamen Erlebnissen und vermisst seine Freunde während der Aufenthalte im Wocheninternat. + +Insgesamt verfügt Leny über ein grosses und tragfähiges soziales Netz. + +*(Biografische Verlaufsdaten / Beeinträchtigungen)* -Biografische Verlaufsdaten / Beeinträchtigungen: Nach der Rückkehr in die Schweiz besuchte Leny den Kindergarten. Die Mutter berichtet, dass diese Zeit für ihn schwierig war. -In der öffentlichen Primarschule wurde er als beliebtes Klassenmitglied beschrieben. Gleichzeitig zeigten sich zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten. Aus schulischen Berichten geht hervor, dass Leny wiederholt im Unterricht eingeschlafen ist und den Schulstoff nicht altersentsprechend erarbeiten konnte. Zum Zeitpunkt der Platzierung befand er sich in der 4. Primarschulklasse. +In der öffentlichen Primarschule wurde er als beliebtes Klassenmitglied beschrieben. Gleichzeitig zeigten sich zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten. Aus schulischen Berichten geht hervor, dass Leny wiederholt im Unterricht eingeschlafen ist und den Schulstoff nicht altersentsprechend erarbeiten konnte. -Der Schulpsychologische Dienst wurde beigezogen und begleitete den weiteren Prozess. Im Jahr 2022 wurde durch den Schulpsychologischen Dienst die Diagnose PTS gestellt. Im Bericht wird zudem eine enge emotionale Bindung an die Mutter beschrieben. In der Folge wurde eine stationäre schulische Lösung empfohlen. Eine Beiständin wurde eingesetzt mit dem Auftrag, das Kindeswohl sicherzustellen und geeignete Lösungen zu prüfen. +Der Schulpsychologische Dienst wurde beigezogen und begleitete den weiteren Prozess. In der Folge wurde der Besuch eines Sonderschulheims empfohlen. Leny befand sich zu diesem Zeitpunkt in der 5. Primarschulklasse. Seit Anfang 2025 lebt er im Wocheninternat und wird schulisch auf der Stufe der [X. Klasse — bitte nachprüfen] unterrichtet. -Vorgeschichte in der Organisation: -Leny ist seit einem Jahr im Praxisbetrieb. Er hat sich rasch eingelebt und Freundschaften geschlossen. Bei Eintritt wurde er schulisch auf der Stufe der 4. Klasse unterrichtet. Seitens der Lehrpersonen wurde ein schulischer Rückstand von etwa einem Jahr beschrieben. Zu Beginn zeigte sich eine deutliche Entwicklung, nach den Sommerferien wurden teilweise wieder Rückschritte wahrgenommen. Im sozialpädagogischen Alltag wurde besonders an seiner Ordnung und seiner Präsenz gearbeitet. +*(Vorgeschichte in der Organisation)* -Fähigkeiten, Ressourcen: -In der Schule haben sich Präsenz und Konzentration verbessert. In der Einzeltherapie fühlt er sich von Beginn an wohl und genoss den Raum dort. Er lässt sich zunehmend auf den Prozess ein und öffnet sich für seine Thematiken. +Leny ist seit Anfang 2025 im Praxisbetrieb. Er hat sich rasch eingelebt und Freundschaften geschlossen. Seitens der Lehrpersonen wurde ein schulischer Rückstand von etwa einem Jahr beschrieben. Zu Beginn zeigte sich eine deutliche Entwicklung, nach den Sommerferien wurden teilweise wieder Rückschritte wahrgenommen. In der Förderplanung wurde der Fokus schrittweise und in Zusammenarbeit mit dem fachübergreifenden Team sowie kooperativ mit Leny selbst erarbeitet und gesetzt: zunächst auf Ordnung, danach auf Aufmerksamkeit und Präsenz. In den letzten Monaten lag der Schwerpunkt auf der Orientierung im Tages- und Wochenablauf. -Schwierigkeiten, Probleme: -Es wurde beobachtet, dass er sich nicht gut abgrenzen kann und oft Unruhe in die Gruppe bringt. Zuhause gab es immer wieder schwierige Phasen bezüglich des Partners der Mutter. Die Mutter zieht sich teils stark zurück und ist phasenweise schwer bis gar nicht erreichbar. Es wurde versucht, verschiedene Stressoren abzubauen. +*(Fähigkeiten, Ressourcen)* + +In der Schule haben sich Präsenz und Konzentration verbessert. Seitens der Lehrperson wurde festgehalten, dass eine eigentliche Arbeit nun möglich ist. In der Einzeltherapie fühlt er sich von Beginn an wohl und genoss den Raum dort. Er lässt sich zunehmend auf den Prozess ein und öffnet sich für seine Thematiken. In der Gruppe zeigt sich, dass er sich besser abgrenzen kann. Im 1:1 ist er gut erreichbar. Am Zukunftstag arbeitete er in einem Restaurant mit. + +*(Schwierigkeiten, Probleme)* + +Es wurde beobachtet, dass er sich nicht gut abgrenzen kann und oft Unruhe in die Gruppe bringt. Zuhause gab es immer wieder schwierige Phasen bezüglich des Partners der Mutter. Die Mutter zieht sich teils stark zurück und ist phasenweise schwer bis gar nicht erreichbar. Es wurde versucht, verschiedene Stressoren abzubauen. Er entwickelte zu einem Jungen auf der Wohngruppe eine sehr enge, teils abhängige Freundschaft, die im Alltag wiederholt Unruhe erzeugte. ***Person*** Leny ist Anfang dieses Jahres 12 Jahre alt geworden. Er ist ein Junge mit altersgemässem, eher robustem Körperbau und wirkt gepflegt. -Fähigkeiten, Ressourcen: -Die Mutter beschreibt Leny in Gesprächen als herzlich und gutmütig. Im Alltag auf der Wohngruppe fällt dem sozialpädagogischen Team seine Freundlichkeit und sein Humor auf. Er ist im 1:1 gut erreichbar. In der Zusammenarbeit mit der Köchin wird berichtet, dass er gerne mithilft und die Zusammenarbeit als angenehm erlebt wird. In der freien Förderstunde setzt er kreativ eigene Projekte um. Leny hat ein gutes Körperbewusstsein und lernt schnell Bewegungsabläufe. Dies zeigt sich zum Beispiel beim Skifahren lernen oder im besuchten Fechtkurs. +*(Fähigkeiten, Ressourcen)* -Schwierigkeiten, Probleme: -Die Mutter berichtet, dass sie Leny auf Appelle hin häufig nicht erreicht. Die Lehrpersonen beschreiben weiterhin Konzentrationsschwierigkeiten und einen erhöhten Begleitbedarf im Unterricht. Im Alltag auf der Wohngruppe wird wiederholt seine Vergesslichkeit und fehlende Orientierung im Wochenablauf beobachtet. Leny selbst sagt in solchen Situationen häufig *„ich weiss nicht"* oder *„ich habe es vergessen"*. Bei Konflikten wird von Seiten des Teams wahrgenommen, dass er sich eher zurückzieht. Er äussert zudem, dass er *„Ämtli"* nicht gerne erledigt. +Die Mutter beschreibt Leny in Gesprächen als herzlich und gutmütig. Im Alltag auf der Wohngruppe fällt dem sozialpädagogischen Team seine Freundlichkeit und sein Humor auf. Er ist im 1:1 gut erreichbar. In der Zusammenarbeit mit der Köchin wird berichtet, dass er gerne mithilft und die Zusammenarbeit als angenehm erlebt wird. In der freien Förderstunde setzt er kreativ eigene Projekte um. Leny hat ein gutes Körperbewusstsein und lernt schnell Bewegungsabläufe. Dies zeigt sich zum Beispiel beim Skifahren lernen oder im besuchten Fechtkurs. Er zeigt Neugier und ist offen für Neues. Im sozialpädagogischen Alltag zeigt sich, dass er Konflikte mit Kindern auf der Wohngruppe selbständig klären kann. + +*(Schwierigkeiten, Probleme)* + +Die Mutter berichtet, dass sie Leny auf Appelle hin häufig nicht erreicht. Die Lehrpersonen beschreiben weiterhin Konzentrationsschwierigkeiten und einen erhöhten Begleitbedarf im Unterricht. Im Alltag auf der Wohngruppe wird wiederholt seine Vergesslichkeit und fehlende Orientierung im Wochenablauf beobachtet. Leny selbst sagt in solchen Situationen häufig "ich weiss nicht" oder "ich habe es vergessen". Bei Konflikten wird von Seiten des Teams wahrgenommen, dass er sich eher zurückzieht. Er äussert zudem, dass er "Ämtli" nicht gerne erledigt. Im Alltag fällt auf, dass er Gefühlen wie Wut keinen Ausdruck geben möchte und dies auch deutlich ablehnt. ***Gegenwärtige Situation*** -Veränderungen / Besonderheiten: +*(Veränderungen / Besonderheiten)* + Im Alltag zeigt sich bei Leny weiterhin eine deutliche Vergesslichkeit und wenig Orientierung im Tages- und Wochenablauf. Er weiss oft nicht, was ansteht, und übernimmt Verantwortung nur zögerlich. Aufgaben gibt er rasch ab oder benötigt klare Anleitung. Im Team wird wiederholt eingefordert, dass er mehr Struktur übernimmt und Absprachen einhält. Sein Verhalten wird dabei teilweise unterschiedlich eingeschätzt, insbesondere in Bezug auf seine Vergesslichkeit. -Zudem erlebt Leny immer wieder Heimweh. Er äusserte kürzlich, dass ihn dieses Gefühl belastet und er daran arbeiten möchte. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage seiner schulischen Zukunft. Er war enttäuscht, nicht in seine alte Klasse zurückkehren zu können, und äussert inzwischen, dass er sich ein weiteres Bleiben vorstellen kann. Die Perspektive ist derzeit noch offen. +Zudem erlebt Leny immer wieder Heimweh. Er äusserte kürzlich, dass ihn dieses Gefühl belastet und er daran arbeiten möchte. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage seiner schulischen Zukunft. Er war enttäuscht, nicht in seine alte Klasse zurückkehren zu können, und äussert inzwischen, dass er sich ein weiteres Bleiben vorstellen kann. Die Perspektive ist derzeit noch offen. Der Junge, mit dem er so eng befreundet war, ist kürzlich ausgezogen. Seither zeigt sich, dass Leny wieder mehr Kontakt zu den anderen Kindern auf der Wohngruppe sucht. Gleichzeitig nehmen die Sorgen um die Situation zuhause wieder zu, da der Stress in der Beziehung der Mutter erneut grösser geworden ist. ***Vorläufige Themen***