Überarbeite und benenne konstantierende Hypothesen der Perspektivenanalyse um
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id: "kapitel-3-2-konstantierende-hypothesen-perspektivenanalyse"
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title: "Kapitel 3.2 – konstantierende Hypothesen Perspektivenanalyse"
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timestamp: 2026-03-15T20:40:00.000Z
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author: Agent
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type: reflection
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source: ownThought
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tags:
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- Kapitel 3.2
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- Analyse
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- Perspektivenanalyse
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- konstantierende Hypothesen
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assignments:
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- stepId: 050-analysis
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type: primary
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# Kapitel 3.2 – konstantierende Hypothesen Perspektivenanalyse
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Aus den Auswertungen der Perspektivenanalyse und im Austausch mit den beteiligten Personen ergeben sich folgende konstantierende Hypothesen:
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1. Die Erwachsenen erkennen bei Leny häufiger emotionale Belastung als klassisches Heimweh. Sie zeigt sich besonders am Abend, nach Wochenenden, nach Ferien, nach Konflikten und bei Stress zuhause.
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2. Emotionale Belastung erkennen die Erwachsenen bei Leny dadurch, dass er traurig, in sich gekehrt, ruhiger, müde oder angespannt wirkt.
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3. Leny verbindet Heimweh damit, an zuhause, an seine Familie und an schöne Momente zu denken. Als Ausdruck beschreibt er Weinen, einen dicken Hals und eine laufende Nase. Die Kindsmutter nennt zusätzlich Kopfweh und Bauchweh.
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4. Mehrere Fachpersonen im Praxisbetrieb bringen Lenys emotionale Belastung mit Sorgen um seine Familie in Zusammenhang. Konkret benannt werden dabei die Sorge um seine Mutter und der Wunsch, sie zu schützen.
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5. Ausweichen oder Nicht-Reagieren zeigt sich bei Leny vor allem bei Anforderungen, unangenehmen oder lästigen Themen, Überforderung und Müdigkeit.
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6. Lenys Ausweichen wird unterschiedlich gedeutet. Es wird als nicht wollen, nicht mögen, Müdigkeit oder Überforderung beschrieben. Der Bereich Therapie und Leny selbst beschreiben es auch als Schutz vor starken Emotionen.
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7. Belastung, Müdigkeit, Reizfülle, Übergänge und viele gleichzeitige Anforderungen erschweren Leny in mehreren Themen den Alltag.
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8. Leny beschreibt seine Orientierung selbst unterschiedlich. An vertrauten Orten ist er gut orientiert. Schwieriger ist es für ihn bei neuen Orten und Wegen sowie bei Wochentagen und Monaten.
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9. Leny ist bei direkten Handlungen sicherer orientiert als bei zeitlich gebundenen oder mehrschrittigen Abläufen, die er sich merken muss. Bisherige Versuche, ihm solche Abläufe einzuprägen, zeigen wenig Wirkung.
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10. Vergessen zeigt sich bei Leny in verschiedenen Bereichen, besonders im Wohnen und in der Schule, bezogen auf Übergänge, Handlungen, Informationen und Material. Leny selbst beschreibt Vergessen vor allem bei Alltagshandlungen und Material. In der Therapie ist Vergessen kaum Thema und zeigt sich nur beim Übergang in die Therapie.
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11. Vergessen zeigt sich bei Leny stärker, wenn er emotional belastet oder müde ist und wenn viel los ist.
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12. Leny kann sich Dinge besser merken, wenn sie für ihn wichtig oder interessant sind.
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13. Vergessen, Orientierung, Ausweichen und emotionale Belastung zeigen sich bei Leny nicht durchgehend gleich, sondern je nach Situation unterschiedlich stark.
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14. Interesse, Vertrautheit und konkrete Handlungen helfen Leny in mehreren Themen. Dann wirkt er präsenter, merkt sich mehr und ist orientierter.
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- Kapitel 3.2
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- Analyse
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- konstantierende Hypothesen
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# Kapitel 3.2 – konstantierende Hypothesen
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Aus den Auswertungen der Perspektivenanalyse und im Austausch mit den beteiligten Personen ergeben sich folgende konstantierende Hypothesen:
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1. Im Bereich Wohnen vergisst Leny Übergänge, Informationen, Aufträge und Abläufe, besonders wenn viel los ist. In der Schule vergisst er Lerninhalte und Informationen. In der Therapie selber ist Vergessen kein Thema. Dort vergisst er aber regelmässig, wann er in den Therapieraum gehen kann. Leny nennt vor allem Dinge aus seinem Alltag, die er vergisst, zum Beispiel das Aufstehen am Morgen oder den Tagesablauf.
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2. Verschiedene Erwachsene beschreiben, dass Leny bei emotionaler Belastung, Müdigkeit und wenn viel los ist mehr vergisst.
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3. Einzelne Erwachsene beschreiben auch, dass sich Leny Dinge besser merken kann, wenn sie für ihn wichtig oder interessant sind.
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5. Leny ist bei konkretem Tun oft sicherer orientiert als bei zeitlicher Orientierung und bei Abläufen, die er mental behalten muss. Bisherige Versuche, ihm diese Abläufe einzuprägen, bringen nur wenig Verbesserung.
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6. Leny beschreibt seine Orientierung selbst unterschiedlich. An vertrauten Orten ist er gut orientiert. Neue Orte und Wege merkt er sich langsamer. Wochentage und Monate fallen ihm ebenfalls schwer.
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7. Ausweichen oder Nicht-Reagieren zeigt sich bei Leny vor allem bei Anforderungen, bei belastenden Themen, bei Überforderung und bei Müdigkeit.
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8. Einzelne Erwachsene deuten Lenys Ausweichen unterschiedlich. Es wird als etwas nicht wollen, etwas nicht mögen, als Müdigkeit oder als Überforderung beschrieben. Der Bereich Therapie und auch Leny selbst beschreiben Ausweichen in einzelnen Situationen als Schutz vor starken Emotionen.
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9. Die Erwachsenen erkennen bei Leny häufiger emotionale Belastung als klassisches Heimweh. Diese zeigt sich besonders am Abend, nach Wochenenden, nach Ferien, nach Konflikten und bei Stress zuhause.
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10. Emotionale Belastung erkennen die Erwachsenen bei Leny dadurch, dass er traurig, in sich gekehrt, ruhiger, müde oder angespannt wirkt.
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11. Leny verbindet Heimweh damit, an zuhause, an seine Familie und an schöne Momente zu denken. Er beschreibt, dass er weint, einen dicken Hals bekommt und die Nase läuft. Die Kindsmutter nennt bei Heimweh zusätzlich Kopfweh und Bauchweh.
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12. Belastung, Müdigkeit, Reizfülle, Übergänge und viele gleichzeitige Anforderungen erschweren Leny in mehreren Themen den Alltag.
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13. Vergessen, Orientierung, Ausweichen und emotionale Belastung zeigen sich bei Leny nicht durchgehend gleich, sondern je nach Situation unterschiedlich stark.
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14. Interesse, Vertrautheit und konkrete Handlungen helfen Leny in mehreren Themen. Dann wirkt er präsenter, merkt sich mehr und ist sicherer orientiert.
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