Add orientation hypotheses to chapter 3.2
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989aa63bbe
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498b37af1a
@ -27,3 +27,7 @@ Aus den Auswertungen der Perspektivenanalyse und im Austausch mit den beteiligte
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3. Verschiedene Bereiche beschreiben, dass Leny bei Belastung, Müdigkeit, Reizfülle und vielen gleichzeitigen Anforderungen mehr vergisst.
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4. Einzelne Bereiche beschreiben auch, dass sich Leny Dinge besser merken kann, wenn sie für ihn wichtig oder interessant sind.
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5. Leny ist bei konkretem Tun oft sicherer orientiert als bei zeitlicher Orientierung und bei Abläufen, die er mental behalten muss. Bisherige Versuche, ihm diese Abläufe einzuprägen, bringen nur wenig Verbesserung.
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6. Leny beschreibt seine Orientierung selbst unterschiedlich. An vertrauten Orten ist er gut orientiert. Neue Orte und Wege merkt er sich langsamer. Wochentage und Monate fallen ihm ebenfalls schwer.
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